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3COM Switch 4210 24x10/100TX 2xSFP/TX
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- Switch - stapelbar
- extern - 1U
- 100Mbit
- 2x Netzhauptrechner (Host) - 10Mbit 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45
24x Netzwerkknoten - 10/100Mbit
1Ports
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Zu diesem 3COM-Produkt gibt es eine umfangreiche Auflistung der Produktmerkmale.
Merkmale |
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lieferbar in ca. 2 bis 5 Werktagen |
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3Com 100Base-BX10-D .....
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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Produktmerkmale für 3COM Switch 4210 24x10/100TX 2xSFP/TX
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| Artikelart |
Switch - stapelbar |
| Bauart |
extern - 1U |
| Breite |
44cm |
| Tiefe |
16cm |
| Höhe |
4,5cm |
| Gewicht |
2,1kg |
| Anzahl Ports |
24x 10/100Mbit |
| Zusätzliche Network Ports |
2x10/100/1000Base-T/SFP (Mini-GBIC)(Uplink) |
| Stabelbar bis max. |
32 |
| Geschwindigkeit |
100Mbit |
| Übertragungsprotokolle |
10/100Mbit |
| Routingprotokoll |
IGMPv2, IGMP, IGMPv3 |
| Administrationsfunktionen |
SNMP 1, SNMP 2, RMON 1, RMON 2, RMON 3, RMON 9, Telnet, SNMP 3, SNMP 2c, HTTP |
| Übertragungsmodi |
Halbduplex, Vollduplex |
| Switch-Levels |
10Mbit |
| MAC-Adressenspeicher |
8000 Einträge |
| Kontrolllampen |
Port Status, Stromversorgung |
| Features |
Layer 2 switching, Abtastautomatik pro Gerät, Auto-Negotiation, Trunking, VLAN-Unterstützung, Auto-Uplink (Auto MDI/MDI-X), IGMP Snooping, Traffic Shaping, Schutz vor DoS-Angriffen, Store-and-Forward, Broadcast Storm Control, IPv6-Unterstützung, Quality of Service (QoS) |
| IEEE-Standards |
IEEE 802,3, IEEE 802,3u, IEEE 802,3i, IEEE 802,3z, IEEE 802,1D, IEEE 802,1Q, IEEE 802,1p, IEEE 802,3x, IEEE 802,3ad (LACP), IEEE 802,1w, IEEE 802,1x, IEEE 802,1s |
| Erweiterungsplätze |
2x SFP (mini-GBIC) |
| Anschlüsse |
2x Netzhauptrechner (Host) - 10Mbit 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45 24x Netzwerkknoten - 10/100Mbit 1x Verwaltung - Konsole - RJ-45 |
| Verschlüsselung |
MD5, TLS, PEAP |
| Authentifizierungsarten |
RADIUS, PAP, CHAP, Secure Shell v.2 (SSH2) |
| Netzteil |
Stromversorgung - intern |
| Netzspannungen |
120/230 V |
| Serviceleistungen des Herstellers |
Begrenzte lebenslange Garantie (in Deutschland gelten die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften) |
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Datenblatt für 3COM Switch 4210 24x10/100TX 2xSFP/TX
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Datenblatt für 3com 4210 26-Port
| Hersteller |
 3com |
| Name |
4210 26-Port |
| EAN/UPC |
0662705521763 662705521763 |
| Datenübertragung |
| Max. Datenübertragungsrate |
8,8Gbit/s |
| Vollduplex |
Ja |
| Netzwerk |
| Adresstabellengröße |
9182Eintragungen |
| IGMP snooping |
Ja |
| Netzwerkfunktionen |
10BASE-T/100BASE-TX, IEEE 802.3ad |
| Broadcast Storm Control |
Ja |
| Link aggregation |
Ja |
| Unterstützung Datenflusssteuerung |
Ja |
| Management features |
| Switch type |
Unmanaged |
| Switch layer |
L2 |
| Quality of Service (QoS) support |
Ja |
| Multicast Unterstützung |
Ja |
| Protokolle |
| Management-Protokolle |
SNMP 1, SNMP 2, RMON 1, RMON 2, RMON 3, RMON 9, Telnet, SNMP 3, SNMP 2c, HTTP |
| Konnektivität |
| Anzahl Anschlüsse |
26 |
| Anzahl Gigabit Ethernet (Kupfer) Anschlüsse |
24 |
| Anzahl Ethernet LAN (RJ-45) Anschlüsse |
1 |
| Anzahl SFP Anschlüsse |
2 |
| Sicherheit |
| Authentisierung Methode |
802.1X, EAPoL + EAP-MD5, PAP |
| Sicherheit Algorithmus Unterstützt |
SNMP v3, SSH v2, DofS |
| Gewicht u. Abmessungen |
| Rack-Einbau |
48,26 cm (19") |
| Abmessungen B x T x H |
440mm x 160mm x 45mm |
| Gewicht |
2,14kg |
| Stackable |
Ja |
| Energieverwaltung |
| Energie Über Ethernet (PoE) Unterstützung |
Nein |
| Zertifikate |
| Konformität mit Industriestandards |
IEEE 802.3af, IEEE 802.1Q, IEEE 802.3x, IEEE 802.1D, IEEE 802.1w, IEEE 802.1p, IEEE 802.1X |
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[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/3com/3CR17333-91-ME ]© Icecat.biz
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Vergleichen Sie Switch 3COM Switch 4210 24x10/100TX 2xSFP/TX
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- D-LINK DES 1008D (18,24 €) mit
D-LINK DES-1005D (19,52 €) und D-LINK DGS-1008D (38,90 €)
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[ zum Vergleich ] |
- 3COM Switch 4210 24x10/100TX 2xSFP/TX (251,98 €) mit
3COM Switch 5500G-EI Resilient Stacking... (218,88 €) und 3COM Switch 5500 Modul 1x10G-Slot (1.286,00 €)
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[ zum Vergleich ] |
- 3COM Switch 4210 24x10/100TX 2xSFP/TX (251,98 €) mit
3COM Gigabit-Modul SFP 1x1000TX ... (87,88 €) und 3COM Switch 4200G 48-Port (1.287,40 €)
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[ zum Vergleich ] |
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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Auto-Negotiation
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Autonegotiation bezeichnet ein Verfahren, welches es Netzwerkkarten bzw. HBAs
ermöglicht, selbständig die korrekte Übertragungsgeschwindigkeit und das Duplex-Verfahren des Netzwerkports, an den sie angeschlossen werden, zu erkennen und sich entsprechend zu konfigurieren.
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CHAP
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CHAP (PPP Challenge Handshake Authentication Protocol) ist ein
Authentifizierungsprotokoll, das im Rahmen von PPP eingesetzt wird. Es ist im RFC 1994 formal spezifiziert.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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GBIC
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Ein GBIC (Akronym für GigaBit Interface Converter) wird in der Netzwerktechnik
zur Flexibilisierung von Schnittstellen verwendet.
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Gewährleistungsvorschriften
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Die Gewährleistung oder Mängelhaftung bestimmt Rechtsfolgen und Ansprüche, die
dem Käufer im Rahmen eines Kaufvertrags zustehen, bei dem der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat. Auch beim Werkvertrag gibt es eine Gewährleistung für Mängel des hergestellten Werks. Von der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung ist die Garantie zu unterscheiden; diese ist insofern freiwillig, als dass es keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe eines Garantieversprechens gibt.
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Halbduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen. Halbduplex (HX, wechselseitiger Betrieb) bedeutet, dass Informationen in beide Richtungen fließen können, allerdings nicht gleichzeitig, z. B. Amateurfunk.
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Host
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Als Host (aus dem Englischen, zu deutsch: Gastgeber oder Gastwirt) bezeichnet
man in der Informationstechnologie einen Computer, Großrechner oder dessen Name (Hostname), meist innerhalb eines Computernetzwerkes.
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HTTP
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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von
Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
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IEEE
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Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als ai
trippel i gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Es ist Veranstalter von Fachtagungen, Herausgeber diverser Fachzeitschriften und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software. Wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften oder zu Konferenzen des IEEE wird im Allgemeinen eine besonders hohe fachliche Güte unterstellt.
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IGMP
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Das Internet Group Management Protocol (IGMP) ist ein Netzwerkprotokoll der
Internetprotokollfamilie und dient zur Organisation von Multicast-Gruppen. IGMP benutzt wie ICMP das Internet Protocol (IP) und ist integraler Bestandteil von IP auf allen Hosts, die den Empfang von IP-Multicasts unterstützen.
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LACP
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Das Link Aggregation Control Protocol (LACP) ist ein Netzwerkprotokoll nach IEEE
802.3ad zur dynamischen Bündelung von physikalischen Netzwerkverbindungen.
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MD5
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MD5 (Message Digest Algorithm 5) ist eine weitverbreitete kryptographische
Hash-Funktion, die einen 128-Bit-Hashwert erzeugt. MD5 wurde 1991 von Ronald L. Rivest entwickelt. Die errechneten MD5-Summen (kurz md5sum) werden weitverbreitet zur Integritätsprüfung von Dateien eingesetzt.
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MDI
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Das Medium Dependent Interface (MDI) ist in der Informationstechnik ein Teil der
Sende/Empfangseinheit (Transceiver) eines Netzwerkgerätes. Es bildet die physikalische (elektrische, optische) und mechanische Schnittstelle zwischen dem Physical Medium Attachment (PMA) und dem Medium (Kabel). Im Allgemeinen wird damit die Verbindung zwischen einer Netzwerkkarte und dem Netzwerkkabel bezeichnet, auf einer Karte markieren das MDI und das MII unterschiedliche Schaltkreise, die Schnittstelle zwischen MII und MDI ist normalerweise genormt.
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Netzspannungen
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Als Netzspannung bezeichnet man die von den Energieversorgern in den Stromnetzen
bereitgestellte elektrische Spannung, die zur Übertragung elektrischer Leistung eingesetzt wird. Neben der Spannung der Hoch- und Mittelspannungsnetze wird unter Netzspannung häufig die Höhe der einphasigen Wechselspannung in den Niederspannungsnetzen verstanden.
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PEAP
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Extensible Authentication Protocol oder EAP ist ein
Authentifizierungs-Protokoll, das oft mit PPP eingesetzt wird und verschiedene Authentifizierungsmechanismen unterstützt. Es wird oft für die Zugriffskontrolle auf Netzwerke genutzt.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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RMON
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RMON (Remote Monitoring) ist ein Standard, um in netzwerkfähigen Geräten
statistische Daten zu erheben, sie in Datenbanken zu speichern, sowie über Zugriffe Daten abzufragen (Netzwerkmanagement).
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Routingprotokoll
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Routing-Protokolle sorgen für den Austausch von Routing-Informationen zwischen
den Netzen und erlauben es den Routern, ihre Routing-Tabellen dynamisch aufzubauen. Traditionelles IP-Routing bleibt einfach, da Next-Hop-Routing benutzt wird: Der Router sendet das Paket an denjenigen Nachbar-Router, von dem er glaubt, dass er am günstigsten zum Zielnetz liegt. Um den weiteren Weg des Pakets braucht sich der Router nicht zu kümmern. Selbst wenn er falsch lag und das Paket nicht an den optimalen Nachbarn gesendet hat, sollte das Paket trotzdem früher oder später am Ziel ankommen.
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Secure Shell
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Secure Shell oder SSH ist sowohl ein Programm als auch ein Netzwerkprotokoll,
mit dessen Hilfe man sich über eine verschlüsselte Netzwerkverbindung auf einem entfernten Computer einloggen und dort Programme ausführen kann. Die neuere Version SSH2 bietet weitere Funktionen wie Datenübertragung per SFTP.
Die IANA hat dem Protokoll den TCP-Port 22 zugeordnet.
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SFP
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Small Form-factor Pluggable (SFP) sind kleine standardisierte Module für
Netzwerkverbindungen.
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SNMP
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Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
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Switch
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Ein Switch (engl. Schalter, auch Weiche), ist eine Netzwerk-Komponente zur
Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN). Da Switches den Netzwerkverkehr analysieren und logische Entscheidungen treffen, werden sie auch als intelligente Hubs bezeichnet. Die Funktionsweise eines Switches ist der einer Bridge sehr ähnlich, daher wurde anfangs der Begriff Multi-Port-Bridge benutzt.
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Telnet
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Telnet (Telecommunication Network) ist der Name eines im Internet weit
verbreiteten Netzwerkprotokolls. Das IETF-Dokument STD 8 (RFC 854 und RFC 855), in welchem es beschrieben wird, beginnt folgendermaßen: Der Sinn des TELNET-Protokolls besteht darin, eine ziemlich allgemeine, bidirektionale, 8-bit-pro-Byte-orientierte Kommunikationsmöglichkeit zu bieten. Es wird üblicherweise dazu verwendet, Benutzern den Zugang zu Internetrechnern über die Kommandozeile zu bieten. Aufgrund der fehlenden Verschlüsselung wird es kaum noch eingesetzt, verbreitet sind heutzutage SSH für Konsolensitzungen und RDP (im Windowsbereich) oder (per SSL oder über ein VPN oder einen SSH-Tunnel) verschlüsseltes VNC (plattformübergreifend) für grafische Sitzungen.
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TLS
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Transport Layer Security (TLS) oder Secure Sockets Layer (SSL) ist ein
Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet. TLS 1.0 und 1.1 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0. Hier wird die Abkürzung SSL für beide Bezeichnungen verwendet.
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Traffic
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Als Datenverkehr (auch Traffic) bei Computern bezeichnet man den Fluss von
Digitaldaten innerhalb von Computernetzwerken. Traffic im engeren Sinne bezeichnet dabei das gesamte, in einem bestimmten Zeitraum übertragene Datenvolumen, unabhängig von der Geschwindigkeit.
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Trunking
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Der Begriff Bündelung oder englisch Trunking bezeichnet die Zusammenführung
mehrerer physikalischer Leitungen, Frequenzbänder usw. zu einer einzelnen logischen, also für den Anwender sichtbaren Leitung.
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VLAN
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Ein Virtual Local Area Network (VLAN) ist ein virtuelles lokales Netzwerk
innerhalb eines physischen Netzwerkes. Eine weit verbreitete technische Realisierung von VLANs ist teilweise im Standard IEEE 802.1Q definiert.
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Vollduplex
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Mit Duplex (Vollduplex, Open-Duplex), Halbduplex oder Simplex bezeichnet man in
der Kommunikationstechnologie die Richtungsabhängigkeit von Kommunikationskanälen.
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Quelle: de.wikipedia.org
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Hotline und Beratung
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- Unsere Technik-Hotline
(+49) 0900-55559919
- (0,99 €/Min. aus dem Festnetz; maximal 2,49€/Min. aus den Mobilfunknetzen)
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Suche im Browser
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Auf der sicheren Seite
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Unsere Partner
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mit den angegebenen Komponenten übereinstimmen.
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- Die Abbildungen müssen nicht immer mit dem Produkt übereinstimmen.
- Alle verwendeten Namen, Bezeichnungen und Logos können Marken oder eingetragene Marken ihrer
jeweiligen Eigentümer sein.
- Abweichungen im Zubehör möglich.
- Tägliche Aktualisierung der Preise und Verfügbarkeit.
- Unvorhersehbare Lieferengpässe, Preisänderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten.
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