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- mit 125 Mb/s und AccessPoint-Funktion
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Zu diesem BELKIN-Produkt gibt es eine umfangreiche Auflistung der Produktmerkmale.
Merkmale |
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dieser Artikel ist vorrätig und kann per Express versandt werden |
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Ähnliche Artikel für BELKIN WLAN DSL-Router
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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Produktmerkmale für BELKIN WLAN DSL-Router
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| Allgemeine Beschreibung |
Belkin Components ist einer der weltgrößten Hersteller von Kabelbaugruppen, USB- und FireWire-Anschlusssystemen und USV-Produkten für die Bereiche Computer und Unterhaltungselektronik. Darüber hinaus ist Belkin einer der größten Anbieter von LAN- und Peripherie-Verteilern, Computerzubehör und A/V-Kabeln. Alle Belkin-Produkte werden nach höchsten Qualitätsmaßstäben gefertigt, sind einfach anzuwenden und weisen sich durch hervorragende Zuverlässigkeit aus. |
| Anschlüsse |
1x WAN, 4x LAN |
| Leistungsmerkmale |
802,11b, 802,11g (11Mbit/54Mbit/125Mbit); DHCP Support, NAT Support, Inhaltsfilterung, MAC-Adressenfilter, VPN-Passthrough |
| Besonderheiten |
Verschlüsselung 128-Bit WEP, 64-Bit WEP, WPA |
| Artikelart |
Wireless Router |
| Bauform |
extern |
| eingebaute Geräte |
LED Panel, Antenne |
| Anschlüsse |
1x Netzwerk - RJ-45 4x Netzwerkknoten - 10/100Mbit 1x Netzwerk - WLAN |
| Anschlüsse |
drahtlos, |
| Switch |
4-Port-Switch |
| Übertragungsgeschwindigkeit |
54Mbit |
| Frequenzbereich |
2400MHz |
| Netzwerkstandard |
10/100Mbit, WLAN-11Mbit, WLAN-54Mbit |
| Übertragungsprotokoll |
TCP/IP, AppleTalk, PPTP |
| Administrationsfunktionen |
SNMP |
| Kontrolllampen |
Link Activity, Anschluß-Übertragungsgeschwindigkeit, Stromversorgung |
| Besonderheiten |
Firewall, DHCP Support, NAT Support, Inhaltsfilterung, MAC-Adressenfilter, VPN-Passthrough, High Speed Mode (HSM), IP-Adressenfilterung |
| enthaltene Kabel |
1x Netzwerkkabel |
| Verschlüsselung |
128-Bit WEP, 64-Bit WEP, WPA |
| Netzteil |
extern |
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Bilder von BELKIN WLAN DSL-Router
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Datenblatt für BELKIN WLAN DSL-Router
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Datenblatt für Belkin High-Speed Mode Wireless G Router
| Hersteller |
 Belkin |
| Name |
High-Speed Mode Wireless G Router |
| Datenübertragung |
| Max. Datenübertragungsrate |
0,125Gbit/s |
| Datenübertragungsrate |
125Mbit/Sek |
| Netzwerk |
| Netzwerkfunktionen |
Ethernet, Fast Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g |
| Protokolle |
| Management-Protokolle |
UPnP |
| Konnektivität |
| Weitere Anschlüsse |
1 x Radio-Ethernet 4 x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45 1 x Ethernet - RJ-45 |
| Betriebssystem/Software |
| Kompatible Betriebssysteme |
Microsoft Windows 95, Microsoft Windows NT 4.0, Linux, Apple MacOS 9.x, Microsoft Windows 98/ME, Apple MacOS 8.x, Apple MacOS X 10.x, Microsoft Windows 2000 / XP |
| Zertifikate |
| Konformität mit Industriestandards |
IEEE 802.3, IEEE 802.3U, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, UPnP |
| Ablichtung/Warnungen |
| Anzeigeleuchten |
Power, Link Activity |
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[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/Belkin/F5D7231DE4 ]© Icecat.biz
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Vergleichen Sie WLAN-Router BELKIN WLAN DSL-Router
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- BELKIN WLAN DSL-Router (61,05 €) mit
CONCEPTRONIC C54BRS4 (34,44 €) und LINKSYS WRT54GL-DE (51,68 €)
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[ zum Vergleich ] |
- BELKIN WLAN DSL-Router (61,05 €) mit
BELKIN WLAN Router 300Mbit N (44,90 €) und BELKIN WLAN ROUTER * N+ (67,00 €)
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[ zum Vergleich ] |
- BELKIN WLAN DSL-Router (61,05 €) mit
BELKIN WLAN Router 54Mbit G (35,46 €)
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[ zum Vergleich ] |
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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AppleTalk
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AppleTalk wurde von Apple Computer in den 1980er Jahren entwickelt, um einen
einfachen Zugang zu gemeinsamen Ressourcen wie Dateien oder Druckern im Netz zu ermöglichen. Es umfasst eine Reihe von Protokollen, die gemäß dem OSI-Modell strukturiert sind.
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Computer
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Ein Computer, auch Rechner genannt, ist ein Apparat, der Informationen mit Hilfe
einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann. Der englische Begriff computer, abgeleitet vom Verb to compute (rechnen), bezeichnete ursprünglich Menschen, die zumeist langwierige Berechnungen vornahmen, zum Beispiel für Astronomen im Mittelalter. In der Namensgebung des 1946 der Öffentlichkeit vorgestellten Electronic Numerical Integrator and Computer (kurz ENIAC) taucht erstmals das Wort als Namensbestandteil auf. In der Folge etablierte sich Computer als Gattungsbegriff für diese neuartigen Maschinen.
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DHCP
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Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht mit Hilfe eines
entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z. B. Internet oder LAN).
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Firewall
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Eine Firewall (von engl. firewall die Brandwand), auch Netzwerk-, Gateway- oder
Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente, die Datenverbindungen anhand eines definierten Regelwerks erlaubt oder verbietet.
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FireWire
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FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte
Schnittstelle.
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HSM
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Der Begriff Hardware-Sicherheitsmodul (HSM) oder englisch Hardware Security
Module bezeichnet eine Möglichkeit, die Vertrauenswürdigkeit und die Integrität von Daten und den damit verbundenen Informationen in geschäftskritischen IT-Systemen sicherzustellen. Um die Vertrauenswürdigkeit zu gewährleisten, müssen die zum Einsatz kommenden Signatur- und Verschlüsselungsschlüssel sowohl softwaretechnisch, als auch gegen physikalische Angriffe geschützt werden.
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IP
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Das Internet Protocol (IP) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes
Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungsschicht (Network Layer) des OSI-Modells.
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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LED
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Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode bzw.
lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht ab.
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NAT
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NAT (Network Address Translation) ist in Computernetzen der Sammelbegriff für
Verfahren, um automatisiert und transparent Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen.
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Netzwerkkabel
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Ein Patchkabel (engl. to patch zusammenschalten), auch Rangierkabel, ist ein
Kabeltyp der Netztechnik und der Telekommunikation. Patchkabel sind vorkonfektioniert. Der Begriff bezieht sich jedoch auf keine bestimmte Kabelnormung, sondern auf variable, nicht fest verlegte Kabelverbindungen. Bei Bedarf können diese ohne großen Aufwand umgesteckt werden. Die Kabellänge ist gewöhnlich etwa 0,3 bis 25 m, für längere Strecken werden meist fest installierte Verbindungen genutzt.
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PPTP
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Das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) ist ein von einem
Herstellerkonsortium (Ascend Communications, Microsoft Corporation, 3Com u. a.) entwickeltes Protokoll zum Aufbau eines Virtual Private Network (VPN). Es ermöglicht das Tunneling des PPP durch ein IP-Netzwerk, wobei die einzelnen PPP-Pakete wiederum in GRE-Pakete verpackt werden.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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SNMP
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Das Simple Network Management Protocol (englisch für einfaches
Netzwerkverwaltungsprotokoll, kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll, das von der IETF entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Zu den Aufgaben des Netzwerkmanagement, die mit SNMP möglich sind, zählen:
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Switch
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Ein Switch (engl. Schalter, auch Weiche), ist eine Netzwerk-Komponente zur
Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN). Da Switches den Netzwerkverkehr analysieren und logische Entscheidungen treffen, werden sie auch als intelligente Hubs bezeichnet. Die Funktionsweise eines Switches ist der einer Bridge sehr ähnlich, daher wurde anfangs der Begriff Multi-Port-Bridge benutzt.
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TCP/IP
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Die Internetprotokollfamilie (engl. internet protocol suite) ist eine Familie
von rund 500 Netzprotokollen, die die Basis für die Netzkommunikation im Internet bilden. Synonym dazu wird auch die Bezeichnung TCP/IP-Protokoll-Familie verwendet. Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP).
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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USV
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Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), englisch Uninterruptible Power
Supply (UPS), wird von Kunden der Energieversorgungsunternehmen eingesetzt, um bei Störungen in deren Stromnetz die Stromversorgung sicherzustellen. Entgegen der Bezeichnung kann die Stromversorgung bei einfachen Ausführungen für wenige Millisekunden unterbrochen sein.
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VPN
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Ein Virtual Private Network (VPN) (dt.: Virtuelles Privates Netz) ist ein
Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Es ermöglicht somit eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt. Der Begriff Private impliziert jedoch nicht, wie vielfach angenommen, dass es sich um eine verschlüsselte Übertragung handelt. Eine Verbindung der Netze wird über einen Tunnel zwischen VPN-Client und VPN-Server (Concentrator) ermöglicht. Meist wird der Tunnel dabei gesichert, aber auch ein ungesicherter Klartexttunnel ist ein VPN.
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WAN
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Ein Weitverkehrsnetz (engl. wide area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt WAN), auch Weitbereichsnetz, ist ein Rechnernetz, das sich im Gegensatz zu einem LAN oder MAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt.
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WEP
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Wired Equivalent Privacy (WEP) ist der ehemalige
Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen. Aufgrund verschiedener Schwachstellen wird das Verfahren als unsicher angesehen und kann nach dem Mitschneiden ausreichender Datenmengen (was etliche Minuten dauern kann) innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Daher sollten aktuelle WLAN-Installationen die sicherere WPA-Verschlüsselung verwenden.
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Wireless
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WLAN
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Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk)
bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
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WLAN-11Mbit
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Der Standard IEEE 802.11a definiert eine Technik zum Aufbau von drahtlosen
lokalen Netzwerken unter Nutzung des Frequenzbandes bei 5 GHz. WLANs nach 802.11a erreichen eine maximale Bruttodatenrate von 54 MBit/s.
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WLAN-54Mbit
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IEEE 802.11 (auch: Wireless LAN, WLAN, WiFi (Wireless Fidelity)) bezeichnet
einen Industriestandard für drahtlose Netzwerkkommunikation. Herausgeber ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die erste Version des Standards wurde 1997 verabschiedet. Sie spezifiziert den Mediumzugriff (MAC-Layer) und die physikalische Schicht (vgl. OSI-Modell) für drahtlose lokale Netzwerke. Für die physikalische Schicht sind zwei Spreizspektrumverfahren (Übertragung per Radiowellen) und ein Verfahren zur Datenübertragung per Infrarotlicht spezifiziert, wobei eine Übertragungsrate von bis zu 2 MBit/s (brutto) vorgesehen ist. Zur Datenübertragung per Radiowellen wird das lizenzfreie ISM-Band bei 2,4 GHz verwendet. Die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern kann direkt im so genannten Ad-hoc-Modus erfolgen oder im Infrastruktur-Modus mit Hilfe einer Basisstation (Access-Point). 1999 folgten zwei Erweiterungen: 802.11a spezifiziert eine weitere Variante der physikalischen Schicht, die im 5-GHz-Band arbeitet und Übertragungsraten bis zu 54 MBit/s ermöglicht. 802.11b ist ebenfalls eine alternative Spezifikation der physikalischen Schicht, die mit dem bisher genutzten 2,4-GHz-Band auskommt und Übertragungsraten bis zu 11 MBit/s ermöglicht. Als möglicher Nachfolger ist IEEE 802.16 alias Wimax in Planung.
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WPA
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Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Wireless
LAN. Nachdem sich die Wired Equivalent Privacy (WEP) des IEEE-Standards 802.11 als unsicher erwiesen hatte und sich die Verabschiedung des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i verzögerte, wurde durch die Wi-Fi eine Teilmenge von IEEE 802.11i vorweggenommen und unter dem Begriff WPA als Pseudostandard etabliert. Die Zertifizierung nach diesem Standard begann im April 2003.
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Quelle: de.wikipedia.org
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