ACPI
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Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) ist ein offener
Industriestandard für Energieverwaltung in Desktop-Computern, Notebooks und Servern. Er wird federführend von den Firmen Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelt und stellt Schnittstellen zur Hardwareerkennung, Gerätekonfiguration und zum Energiemanagement zur Verfügung. Die Kontrolle über das Energiemanagement liegt dabei anders als beim älteren APM-Standard komplett beim Betriebssystem, das einen besseren Überblick über den momentanen Leistungsbedarf und die Sparmöglichkeiten in einem Rechner hat, als das hardwareorientierte BIOS. Mit ACPI ist das BIOS des Rechners nur noch für die Details der Kommunikation mit der Hardware verantwortlich, die Kontrolle liegt aber beim Betriebssystem. Gegenüber APM werden weitergehende Möglichkeiten zum Energiesparen angeboten.
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APM
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Advanced Power Management (APM) ist ein Standard für Energiesparmethoden für
Personal Computer, entwickelt von der Intel Corporation und Microsoft in den frühen 1990er Jahren. Heute unterstützt ihn praktisch jeder moderne PC (vor allem Notebooks, die besonders auf geringen Energieverbrauch angewiesen sind). Das neuere Advanced Configuration and Power Interface (ACPI), welches ebenfalls Energiesparmethoden definiert, hat es aber bereits fast wieder verdrängt.
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DIMM
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Als Dual Inline Memory Module (DIMM) werden Speichermodule für den
Arbeitsspeicher von Computern bezeichnet. Im Gegensatz zu Single Inline Memory Modulen (SIMM) führen DIMMs auf den Anschlußkontakten auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.
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Dualchannel
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Als Dual Channel wird die Fähigkeit aktueller Speichercontroller bezeichnet,
zwei Arbeitsspeicher-Module der gleichen Größe parallel zu betreiben, wodurch eine höhere Datentransferrate erzielt wird.
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Ethernet
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze
(LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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Grafikkartenspeicher
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Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten
Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher.
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Massenspeicheranschlüsse
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Als Massenspeicher werden im IT-Bereich Speichermedien bezeichnet, die dauerhaft
große Mengen an Daten speichern.
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Maus
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Die Maus ist eines der wichtigsten Eingabegeräte bei modernen Computern. Die
Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen hat von der Verfügbarkeit dieses gebräuchlichen und heute weit verbreiteten Zeigegerätes (engl.: Pointing Device) stark profitiert.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Mikro
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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PCI Express
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) (Abk. PCIe od. PCI-E)
ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.
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PS/2
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Die PS/2-Schnittstelle (PS/2-Anschluss, PS/2-Port, ursprünglich Auxiliary Port)
ist eine weit verbreitete serielle Schnittstelle für Eingabegeräte wie die Tastatur und Maus, seltener auch für andere Zeigegeräte wie Trackball oder Grafiktablett. Die PS/2-Schnittstelle wird beispielsweise bei Personal Computern eingesetzt, dort jedoch zunehmend durch USB verdrängt.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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RS-232
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Der Begriff EIA-232 bezeichnet einen Standard für eine serielle Schnittstelle,
die in den frühen 1960ern von einem US-amerikanischen Standardisierungskommitee (heute EIA - Electronic Industries Alliance) eingeführt wurde.
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Serial ATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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seriell
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Bei der seriellen Datenübertragung werden Daten bitweise hintereinander
übertragen. Es gibt verschiedene Standards, über die eine serielle Übertragung erfolgen kann. Dazu gehören:
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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VGA
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Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
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Quelle: de.wikipedia.org
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