|
 |
Navigation
|
|
|
|
 |
Schlagwörter
|
|
- freecom mediaplayer 35 firmware
- eh-25mp firmware
- freecom 450
- media player
- mediaplayer
|
|
 |
FREECOM Network MediaPlayer-35 Drive-In Kit 8,89 cm (3,5")
|
|
|
|
 |
Produktmerkmale für FREECOM Network MediaPlayer-35 Drive-In Kit…
|
|
| Allgemeine Beschreibung |
Digitaler Multimedia-Receiver |
| Artikelart |
Digitaler Multimedia-Receiver |
| Breite |
5,7cm |
| Tiefe |
15cm |
| Höhe |
18,5cm |
| Gewicht |
450 g |
| enthaltene Kabel |
USB-Kabel Component-Videokabel Composite Video-Kabel Audiokabel |
| Audioausgang optisch |
ja |
| DigitalAusgang |
ja |
| Anschluß |
1x Netzwerk ( RJ-45 ) 1x USB ( 4-polig USB Typ B ) 1x SPDIF-Ausgang optisch 1x SPDIF-Ausgang ( Cinch ) 1x Composite-Video-Ausgang ( Cinch ) 1x S-Video-Ausgang ( 4-polig Mini-DIN ) 1x Component-Video-Ausgang ( Cinch x 3 ) 1x Audio LineOut ( Cinch x 2 ) 1x Gleichstromeingang |
| Audiokanäle |
Stereo |
| Audio |
DTS Digital-Leistung |
| Fernbedienung |
ja |
| Besonderheiten |
Progressives Scanning (Line Doubling), Updatefähige Firmware, USB 2,0-Kompatibilität |
| Multimediafunktionen |
Digitale Audiowiedergabe, Wiedergabe von Digitalfotos, digitale Videowiedergabe |
| Netzwerkstandards |
10Mbit, 100Mbit |
| Audioformate |
MP3, WMA, WAV, Ogg Vorbis |
| Videoformate |
MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, Xvid, DivX |
| Bildformate |
JPG |
| Videoausgang |
Composite Video, S-Video, Component Video |
|
 |
Datenblatt für FREECOM Network MediaPlayer-35 Drive-In Kit 8,89 cm (3,5")
|
|
Datenblatt für Freecom Network MediaPlayer-35 Drive-In Kit
| Hersteller |
 Freecom |
| Name |
Network MediaPlayer-35 Drive-In Kit |
| EAN/UPC |
4021801254139 |
| File formats |
| Videokompression Formate |
MPG, MPEG, AVI, M2V, DAT,VOB, IFO, DivX, XviD |
| Unterstützte Bildformate |
JPEG |
| Audio formats supported |
MP3, OGG Vorbis, WAV, WMA |
| Video |
| Analog signal format system |
PAL / NTSC |
| Technische Details |
| Source data-sheet |
ICEcat.biz |
| Gewicht u. Abmessungen |
| Gewicht |
450g |
| Umweltbedingungen |
| Luftfeuchtigkeit bei Betrieb |
10% - 50% |
| Temperaturbereich bei Betrieb |
0°C - 44°C |
| Verpacken |
| Abmessungen Verpackung (BxTxH) |
330mm x 230mm x 100mm |
| Verpackungsinhalt |
| Fernbedienung |
Ja |
| Other features |
| Schnittstelle |
USB 2.0 |
| Datenrate |
Ethernet: 10/100 Mbps |
| Kompatible Betriebssysteme |
Windows 98SE/ME/2000/XP Mac OS 10+ |
| Energiebedarf |
5V/12V; 1.5A |
| Netzwerkfunktionen |
Fast Ethernet |
| Abmessungen (BxTxH) |
185mm x 150mm x 57mm |
| Datenübertragungsrate |
480Mbit/Sek |
| Konnektivitättechnologie |
verkabelt |
| Weitere Anschlüsse |
Composite video S-video Component (Y, Pb, Pr) Stereo Audio L-R Digital coaxial, optical audio USB |
| Festplatte |
3.5” IDE |
Dieses und weitere Produktblätter in Ihren Shop einbinden…
[ http://www.planet-elektronik.eu/de/datenblatt/Freecom/25413 ]© Icecat.biz
|
 |
Fachbegriffe leicht gemacht!
|
|
Cinch
|
Cinch (RCA) bezeichnet genormte Steckverbinder zur Übertragung von elektrischen
Signalen, vorrangig an Koaxialkabeln. Die Verwendung an anderen Leitungstypen ist nicht weit verbreitet, jedoch möglich.
|
Component
|
Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von
HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen.
|
Composite
|
Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
|
Composite Video
|
Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
|
DTS
|
DTS bezeichnet ein Mehrkanal-Tonsystem der gleichnamigen kalifornischen Firma
Digital Theater Systems, Inc., das sowohl im Kino als auch bei Laserdisks, DVDs, speziellen Audio-CDs und auf D-VHS zum Einsatz kommt, wobei sich die Versionen für Kino und Endverbraucher allerdings technisch fundamental unterscheiden.
|
Fernbedienung
|
Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
|
Gleichstromeingang
|
Als Gleichstrom wird ein elektrischer Strom bezeichnet, dessen Stärke und
Richtung sich nicht ändert. In der theoretischen Elektrotechnik wird nur zeitlich unveränderlicher Stromfluss als Gleichstrom bezeichnet. In der Praxis wird jedoch auch Mischstrom mit überwiegendem Gleichanteil als Gleichstrom bezeichnet. Dies insbesondere dann, wenn die Schwankungen (als Welligkeit bezeichnet) des Stroms für den an die Stromquelle angeschlossenen Verbraucher nicht störend sind.
|
JPG
|
Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
|
Line
|
Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
|
LineOut
|
Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
|
MP3
|
MP3 (Abkürzung für MPEG-1 Audio Layer 3) ist ein Dateiformat zur
verlustbehafteten Audiodatenkompression. Dabei wird versucht, keine für den Menschen hörbaren Verluste zu erzeugen.
|
MPEG
|
Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
|
MPEG-2
|
MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
|
Multimedia
|
Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren der
folgenden digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.
|
Ogg
|
Ogg ist ein Container-Dateiformat für Multimedia-Dateien, kann also gleichzeitig
Audio-, Video- sowie Textdaten enthalten. Ogg wurde mit dem Ziel konzipiert, Multimedia-Inhalte effizient zu speichern und zu streamen, und gleichzeitig eine freie und von Softwarepatenten unbeschränkte Alternative zu proprietären Formaten zu bieten. Die Entwicklung des Containers wird von der Xiph.Org Foundation geleitet, die auch für einige Codecs verantwortlich ist, welche die Inhalte in einem Ogg-Container komprimieren.
|
RJ-45
|
RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
|
S-Video
|
S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
|
S-Video-Ausgang
|
S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte
Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steckverbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. S-Video wird fälschlicherweise häufig mit dem Begriff S-VHS, der ein Videoaufzeichnungsformat bezeichnet, gleichgesetzt.
|
Scanning
|
Ein Scanner (von engl. to scan = abtasten, untersuchen) ist ein
Datenerfassungsgerät, welches ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst.
|
SPDIF
|
S/P-DIF für Sony/Philips-Digital Interface ist eine Bus- und
Interface-Spezifikation für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten. S/P-DIF wird z. B. beim CD-Spieler, DAT-Recorder, bei MiniDisc, zwischen DVD-Player und Heimkinoreceiver und bei digitalen Audiokarten im PC verwendet. S/P-DIF wird auch für Audioanlagen in Fahrzeugen verwendet, wo ein ganzer Kabelbaum durch ein einziges Glasfaserkabel ersetzt werden kann, das zudem noch unempfindlich gegen Störeinstrahlungen ist. Weiter sind redundant als Begriff vorhanden: Sony/Philips Digiconnect Format, S/P-DIF und auch TOSLINK.
|
Stereo
|
Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
|
USB
|
Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
|
Videoformate
|
Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
|
WAV
|
Das WAV-Dateiformat ist ein Containerformat zur digitalen Speicherung von
Audiodaten, das neben den meist enthaltenen unkomprimierten sog. PCM-Rohdaten (eigentlich nur Bytes, die den digitalen Wert des Audiosignals darstellen) auch komprimierte Audiodaten (z. B. ADPCM- oder auch MP3-komprimierte Signale) enthalten kann. Im Falle von PCM unterstützt es variable Quantisierungsbitraten, Abtastraten und Kanäle. Es stellt heute einen De-Facto-Standard für die Speicherung von meist unkomprimierten digitalen Audiodaten auf Windows-basierten PC-Systemen dar.
|
WMA
|
Windows Media Audio (WMA) ist ein proprietärer Audio-Codec von Microsoft und
Teil der Windows Media-Plattform.
|
|
Quelle: de.wikipedia.org
|
|
|
|
 |
Hotline und Beratung
|
|
- Unsere Technik-Hotline
(+49) 0900-55559919
- (0,99 €/Min. aus dem Festnetz; maximal 2,49€/Min. aus den Mobilfunknetzen)
|
 |
Suche im Browser
|
|
|
|
|
|
- Um einen Artikel zu Kaufen, legen Sie ihn zunächst mit einem Klick auf den Preis in den Warenkorb.
- Über den Warenkorb erreichen sie die Kasse, wo sie nur noch Ihre Kontaktdaten einzugeben brauchen, und schon ist ein
Paket auf dem Weg zu Ihnen.
|
|
|
- Ausstattungen können je nach Marktlage variieren und müssen nicht unbedingt
mit den angegebenen Komponenten übereinstimmen.
- Für Produktbeschreibungen, Links auf externe Seiten und Inhalte übernehmen wir
keine Gewähr.
- Die Abbildungen müssen nicht immer mit dem Produkt übereinstimmen.
- Alle verwendeten Namen, Bezeichnungen und Logos können Marken oder eingetragene Marken ihrer
jeweiligen Eigentümer sein.
- Abweichungen im Zubehör möglich.
- Tägliche Aktualisierung der Preise und Verfügbarkeit.
- Unvorhersehbare Lieferengpässe, Preisänderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten.
- Alle Preisangaben sind inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. Versandkosten, sofern nicht anders angegeben!
|
|
|