ACPI
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Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) ist ein offener
Industriestandard für Energieverwaltung in Desktop-Computern, Notebooks und Servern. Er wird federführend von den Firmen Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelt und stellt Schnittstellen zur Hardwareerkennung, Gerätekonfiguration und zum Energiemanagement zur Verfügung. Die Kontrolle über das Energiemanagement liegt dabei anders als beim älteren APM-Standard komplett beim Betriebssystem, das einen besseren Überblick über den momentanen Leistungsbedarf und die Sparmöglichkeiten in einem Rechner hat, als das hardwareorientierte BIOS. Mit ACPI ist das BIOS des Rechners nur noch für die Details der Kommunikation mit der Hardware verantwortlich, die Kontrolle liegt aber beim Betriebssystem. Gegenüber APM werden weitergehende Möglichkeiten zum Energiesparen angeboten.
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ATI
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Die Firma ATI Technologies Ltd. mit Hauptsitz in Markham, Ontario / Kanada wurde
1985 von K.Y. Ho (CEO bis 2004), Benny Lau und Lee Lau, Auswanderern aus Hongkong, mit einem Startkapital von 300.000 US-Dollar gegründet. Am 24. Juli 2006 wurde offiziell die Übernahme durch den US-amerikanischen Prozessorhersteller Advanced Micro Devices (AMD) angekündigt. Diese Übernahme wurde am 25. Oktober 2006 komplett abgeschlossen, so dass die Existenz der Firma "ATI Technologies Ltd." damit endete. Der Markenname ATI bleibt aber auch in Zukunft für diverse Grafikprodukte bestehen.
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Cache
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Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in
unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt.
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CPU
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Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
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DIMM
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Als Dual Inline Memory Module (DIMM) werden Speichermodule für den
Arbeitsspeicher von Computern bezeichnet. Im Gegensatz zu Single Inline Memory Modulen (SIMM) führen DIMMs auf den Anschlußkontakten auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.
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Ethernet
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze
(LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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GB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1GB=10^6Byte
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Gigabit
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Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder
umgangssprachlich und nicht ganz zutreffend Kapazität oder Bandbreite genannt) bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird.
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Grafikspeichergröße
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Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten
Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher.
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IDE
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ATA/ATAPI (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist eine
Schnittstelle zwischen Massenspeicher und Computer. ATA/ATAPI wird beispielsweise in Personalcomputern verwendet, um Festplatten sowie Laufwerke für CD-ROM und DVD anzuschließen.
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IEEE
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Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als ai
trippel i gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Es ist Veranstalter von Fachtagungen, Herausgeber diverser Fachzeitschriften und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software. Wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften oder zu Konferenzen des IEEE wird im Allgemeinen eine besonders hohe fachliche Güte unterstellt.
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Intel Xeon
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Xeon ist der Markenname der Server- und Workstationprozessoren von Intel. Diese
basieren auf den aktuellen Prozessorkernen der Core-Architektur (Xeon DP 51xx, 53xx) oder der NetBurst-Architektur (Xeon DP 50xx).
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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Linux
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Linux (oder auch GNU/Linux, siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies und
Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.
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Maus
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Die Maus ist eines der wichtigsten Eingabegeräte bei modernen Computern. Die
Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen hat von der Verfügbarkeit dieses gebräuchlichen und heute weit verbreiteten Zeigegerätes (engl.: Pointing Device) stark profitiert.
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MB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1MB=10^3 Byte
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Microsoft Windows
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Microsoft Windows ist ein Markenname für Betriebssysteme der Firma Microsoft.
Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-DOS (wie zum Beispiel auch GEM oder PC/GEOS), inzwischen hat Microsoft das DOS-Fundament aber komplett aufgegeben und setzt ausschließlich auf Windows-NT-Betriebssystemversionen.
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Monitor
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Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen)
bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.:
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Multicore
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Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor)
bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU).
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Netzspannungen
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Als Netzspannung bezeichnet man die von den Energieversorgern in den Stromnetzen
bereitgestellte elektrische Spannung, die zur Übertragung elektrischer Leistung eingesetzt wird. Neben der Spannung der Hoch- und Mittelspannungsnetze wird unter Netzspannung häufig die Höhe der einphasigen Wechselspannung in den Niederspannungsnetzen verstanden.
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Netzwerkkarte
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Eine Netzwerkkarte (im englischen kurz NIC für Network Interface Card) ist eine
elektronische Schaltung zur Verbindung eines Computers mit einem lokalen Netzwerk zum Austausch von Daten.
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PCI Express
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) (Abk. PCIe od. PCI-E)
ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.
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PFC
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Eine aktive oder passive Leistungsfaktorkorrektur (englisch Power Factor
Correction oder Power Factor Compensation, abgekürzt LFK beziehungsweise PFC) ist ein spezielles Filter, das vor allem bei Netzteilen ab bestimmter Leistung, wie beispielsweise bei Computernetzteilen, eingesetzt wird, um den Anteil an störenden Oberschwingungen zu minimieren und den Leistungsfaktor möglichst nahe 1 zu bringen.
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PS/2
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Die PS/2-Schnittstelle (PS/2-Anschluss, PS/2-Port, ursprünglich Auxiliary Port)
ist eine weit verbreitete serielle Schnittstelle für Eingabegeräte wie die Tastatur und Maus, seltener auch für andere Zeigegeräte wie Trackball oder Grafiktablett. Die PS/2-Schnittstelle wird beispielsweise bei Personal Computern eingesetzt, dort jedoch zunehmend durch USB verdrängt.
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PXE
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Das Preboot Execution Environment (PXE) ist ein Verfahren, um Computern einen
netzwerkbasierten Bootvorgang (Netzboot) zu ermöglichen, der von client-seitig verfügbarem Massenspeicher und insbesondere Betriebssystemen unabhängig ist. Aktuell gilt die Version 2.1 der Spezifikation von Intel & Systemsoft.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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RS-232
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Der Begriff EIA-232 bezeichnet einen Standard für eine serielle Schnittstelle,
die in den frühen 1960ern von einem US-amerikanischen Standardisierungskommitee (heute EIA - Electronic Industries Alliance) eingeführt wurde.
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Serial ATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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seriell
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Bei der seriellen Datenübertragung werden Daten bitweise hintereinander
übertragen. Es gibt verschiedene Standards, über die eine serielle Übertragung erfolgen kann. Dazu gehören:
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Server
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Der Begriff Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software
(Programm), eine Hardware (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft.
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Speichermodule
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Ein Speichermodul oder Speicherriegel ist eine kleine Leiterplatte, auf der
mehrere Speicherbausteine (Dynamisches RAM in Form von integrierten Schaltkreisen) aufgelötet sind. Speichermodule bilden oder erweitern den Arbeitsspeicher elektronischer Geräte wie Computer oder Drucker und werden dort in speziell dafür vorgesehene Steckplätze gesteckt.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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VGA
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Der Begriff Video Graphics Array (VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard
(EISA, 1987), der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert und praktisch identisch zum MCGA (Multicolor Graphics Adapter) von IBM ist.
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Watt
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Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James
Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde.
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Quelle: de.wikipedia.org
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