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- Mini-ITX
- Intel Q45 Express / Intel ICH10DO
- Grafik-onboard
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Zu diesem INTEL-Produkt gibt es eine umfangreiche Auflistung der Produktmerkmale.
Merkmale |
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dieses Produkt ist im Partnershop erhältlich |
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Beschreibung für Mainboard Intel DQ45EK
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Unterkategorie: Technik > Computer > Komponenten > Mainboards > Sockel 775
Das Intel DQ45EK besitzt einen Intel Q45 Chipsatz und unterstützt Intel Prozessoren auf Basis des Sockel 775. Über zwei Speicherbänke lässt sich der Arbeitsspeicher auf bis zu 4GB erweitern. Ausgestattet ist das Mini-ITX-Mainboard mit einer integrierten Grafiklösung mit zwei DVI-Anschlüssen, Firewire, Gigabit-LAN und Onboard-Sound. Außerdem besitzt es eine externe und vier interne SATAII-Schnittstellen. Prozessor:k.A.Anschlüsse:1x 4-polig PWM, 1x 3-polig, 6x USBSpeicher:4096 MB, 2x SDRAM-DDR2, 1, 1 SpeicherkanäleZubehör:k.A.
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Ähnliche Artikel für INTEL DQ45EK
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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Produktmerkmale für INTEL DQ45EK
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| Biosfunktionen |
ACPI-Support, Rapid BIOS-Boot, SMBIOS-Unterstützung |
| Besonderheiten |
Chassis Intrusion Detection, Trusted Platform Module (TPM), Intel Active Management Technology (Intel AMT) |
| Health-Management |
CPU-Kerntemperatur, Gehäusetemperatur, Drehzahlmesser für CPU-Lüfter, Drehzahlmesser Gehäuselüfter, Systemspannung, CPU-Core-Spannung |
| BIOS-Hersteller |
Intel |
| Breite |
17,2 cm |
| Bauform |
Mini-ITX |
| Chipset |
Intel Q45 Express / Intel ICH10DO |
| unterstützte Prozessoren |
Core 2 Duo, Dual-Core Xeon 3000-Serie, Core 2 Quad, Pentium Dual Core, Celeron 400 sequence, Celeron Dual Core, Dual-Core Xeon 3100er Serie |
| max. Frontsidebus |
1333 MHz |
| Dualcore-Support |
ja / Quad-core |
| Festplattencontroller |
Serial ATA-300 (RAID) |
| Netzteilanschlüsse |
24polig und 4poliger Zusatzstecker |
| Tiefe |
17,2 cm |
| Soundchip |
AD1882 |
| Soundstandard |
High Definition Audio |
| Anzahl der Tonkanäle |
5,1 Kanäle Surround |
| Steckplätze |
1 Prozessor - LGA775 Socket 2 Speicher ( 1,8 V ) - DIMM 240-PIN 1 PCI Express x1 |
| Raidcontroller |
Intel Matrix RAID Technology |
| optionale Anschlüsse |
4 x Hi-Speed USB |
| Anschlüsse |
6 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig 1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45 1 x Display / Video - DVI-Analog/Digital - Kombinierter 29 PIN DVI 1 x Display / Video - DVI-Digital - Digital DVI, 24-polig 1 x Audio - line-In - Mini-Phone 3,5 mm 1 x Mikrofon - Eingang - Mini-Phone 3,5 mm 1 x Audio - line-Out - Mini-Phone Stereo 3,5 mm |
| Massenspeicheranschlüsse |
Intel ICH10DO : Serial ATA-300 - Anschluss/Anschlüsse: 5 x 7-Pin Serial ATA - 5 Geräte - RAID 0 / RAID 1 / RAID 10 / RAID 5 Intel ICH10DO : Serial ATA-300 - Anschluss/Anschlüsse: 1 x 7-Pin SATA (extern) - 1 Geräte |
| on-Board-Grafik |
Intel GMA 4500 |
| on-Board-Grafikspeicher |
/ 2 GB (Max) |
| Grafikkartenspeicher |
Dynamic Video Memory Technology 5,0 |
| Speicherausbaufähigkeit |
bis 4 GB |
| Speicherpufferung |
ungepuffert, nicht registriert, Dualchannel |
| RAM-Technologie |
Nicht-ECC |
| Speichergeschwindigkeiten |
PC2-6400, PC2-5300 |
| Speichermodule |
DDR2 |
| Servicebedingungen des Herstellers |
Begrenzte Garantie - 3 Jahre |
| Serviceleistungen des Herstellers |
3 Jahre Garantie |
| Netzwerkanschluß |
Intel 82567LM - 10/100/1000Mbit |
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Bilder von INTEL DQ45EK
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Vergleichen Sie Sockel 775 Mainboard INTEL DQ45EK
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- GIGABYTE GA-EP45-UD3LR (83,98 €) mit
ASUS P5K SE (87,86 €) und ASUS P5KPL-AM (44,91 €)
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[ zum Vergleich ] |
- INTEL DQ45EK (125,29 €) mit
INTEL BOXDQ43AP (85,08 €) und INTEL S3210SHLC (249,44 €)
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[ zum Vergleich ] |
- INTEL DQ45EK (125,29 €) mit
Intel Nobletown S775 G43 ATX (77,90 €) und Intel CUBE COVE 10PAK BUNDLE (1.017,98 €)
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[ zum Vergleich ] |
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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ACPI
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Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) ist ein offener
Industriestandard für Energieverwaltung in Desktop-Computern, Notebooks und Servern. Er wird federführend von den Firmen Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelt und stellt Schnittstellen zur Hardwareerkennung, Gerätekonfiguration und zum Energiemanagement zur Verfügung. Die Kontrolle über das Energiemanagement liegt dabei anders als beim älteren APM-Standard komplett beim Betriebssystem, das einen besseren Überblick über den momentanen Leistungsbedarf und die Sparmöglichkeiten in einem Rechner hat, als das hardwareorientierte BIOS. Mit ACPI ist das BIOS des Rechners nur noch für die Details der Kommunikation mit der Hardware verantwortlich, die Kontrolle liegt aber beim Betriebssystem. Gegenüber APM werden weitergehende Möglichkeiten zum Energiesparen angeboten.
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CPU
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Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
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DDR2
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DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) ist ein
Typ des Arbeitsspeichers in PCs.
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DIMM
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Als Dual Inline Memory Module (DIMM) werden Speichermodule für den
Arbeitsspeicher von Computern bezeichnet. Im Gegensatz zu Single Inline Memory Modulen (SIMM) führen DIMMs auf den Anschlußkontakten auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.
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Dualchannel
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Als Dual Channel wird die Fähigkeit aktueller Speichercontroller bezeichnet,
zwei Arbeitsspeicher-Module der gleichen Größe parallel zu betreiben, wodurch eine höhere Datentransferrate erzielt wird.
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DVI
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Digital Visual Interface (DVI) ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung
von Videodaten. Im Computer-Bereich entwickelte sich DVI zu einem Standard für den Anschluss von hochwertigen TFT-Bildschirmen an die Grafikkarte eines PCs. Im Bereich der Unterhaltungselektronik gibt es Fernseher, die über einen DVI-Eingang Signale von digitalen Quellen, etwa PC oder DVD-Player, verarbeiten.
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Ethernet
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze
(LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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Garantie
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Eine Garantie (v. frz.: garantie, v. altfränk. weren gewährleisten,
sicherstellen) ist eine Zusicherung eines bestimmten Handelns in einem bestimmten Fall.
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GB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1GB=10^6Byte
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GMA
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Intel Graphics Media Accelerator (zu Deutsch etwa "Grafik-Medien-Beschleuniger",
kurz GMA) ist eine Reihe von integrierten Grafikprozessoren von Intel (IGP), die neben den obligatorischen 2D-Grafikfunktionen auch mit 3D-Beschleunigung und, je nach Modell, weiteren Multimediafähigkeiten aufwarten. Die GMA-Prozessoren sind fester Bestandteil eines Northbridge-Chips und daher stets als Teil eines Mainboard-Chipsatzes zu verstehen; es gibt keine diskreten Grafikkarten, die diese Prozessoren einsetzen.
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Grafikkartenspeicher
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Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten
Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher.
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Grafikspeicher
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Der Grafikspeicher dient zur Ablage der im Grafikprozessor (GPU) verarbeiteten
Daten. Dies sind digitale Bilder, die später auf dem Computer-Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmte früher die maximale Farbtiefe und Bildauflösung; heute werden ausschließlich Grafikkarten mit sehr viel mehr Speicher als zur reinen Bildspeicherung notwendig wäre (max. 16 MByte), gebaut. Beim Rendern dreidimensionaler Grafiken werden hier die Daten der Objekte, beispielsweise Größe, Form und Position, sowie die Texturen, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, gespeichert. Besonders die immer höher auflösenden Texturen haben für einen starken Anstieg der Speichergröße bei aktuellen Grafikkarten gesorgt. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 256 oder 512 MByte Grafikspeicher, inzwischen gibt es aber schon Grafikkarten mit 640, 768 und bis zu 1024 MByte Grafikspeicher.
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Intrusion
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in der Computer-Branche als angelsächsisches Lehnwort das Eindringen etwa von
Hackern, Viren etc. in Computersysteme, also den Bruch der Netzwerksicherheit, siehe zum Beispiel Intrusion Detection System
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Massenspeicheranschlüsse
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Als Massenspeicher werden im IT-Bereich Speichermedien bezeichnet, die dauerhaft
große Mengen an Daten speichern.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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PCI Express
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) (Abk. PCIe od. PCI-E)
ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.
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RAID 5
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RAID 5 bietet sowohl gesteigerten Datendurchsatz beim Lesen von Daten als auch
Redundanz bei relativ geringen Kosten und ist dadurch die beliebteste RAID-Variante. In schreibintensiven Umgebungen mit kleinen , nicht zusammenhängenden Änderungen ist RAID 5 nicht zu empfehlen, da bei zufälligen Schreibzugriffen der Durchsatz aufgrund des zwei-phasigen Schreib-Verfahrens deutlich abnimmt (an dieser Stelle wäre eine RAID 0+1-Konfiguration zu empfehlen). Allerdings ist RAID 5 die kostengünstigere Möglichkeit, Daten auf mindestens drei Festplatten (im Falle von zwei Festplatten ist RAID5 wie RAID1) redundant zu speichern.
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Raidcontroller
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Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physikalischer Festplatten eines
Computers zu einem logischen Laufwerk, das eine größere Speicherkapazität, eine höhere Datensicherheit bei Ausfall einzelner Festplatten und/oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als eine physikalische Platte. Während die meisten in Computern verwendeten Techniken und Anwendungen darauf abzielen, Redundanzen (das Vorkommen doppelter Daten) zu vermeiden, werden bei RAID-Systemen redundante Informationen gezielt erzeugt, damit beim Ausfall einzelner Komponenten das RAID als Ganzes seine Funktionalität behält.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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SATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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Serial ATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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Soundchip
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Unter einem Soundchip versteht man einen Baustein zur Klangausgabe auf
Computern, der mindestens über einen D/A-Wandler und eine Schnittstelle zum restlichen System verfügt.
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Speichermodule
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Ein Speichermodul oder Speicherriegel ist eine kleine Leiterplatte, auf der
mehrere Speicherbausteine (Dynamisches RAM in Form von integrierten Schaltkreisen) aufgelötet sind. Speichermodule bilden oder erweitern den Arbeitsspeicher elektronischer Geräte wie Computer oder Drucker und werden dort in speziell dafür vorgesehene Steckplätze gesteckt.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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Surround
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Raumklang ist eine Bezeichnung für Klangaufführungen, die im und für den Raum
erzeugt wurden. (engl.: ambience). Erste Raumklangstücke haben dafür mehrere Orchester oder Chöre im Raum an verschiedenen Stellen platziert. Gabrieli war ein Meister dieser Kunst, Johann Sebastian Bach verwendete diese Technik z. B. in seiner Matthäuspassion. Im weiteren Sinne können auch Theateraufführungen dazugezählt werden, da sie eine räumliches Klangerlebnis vermitteln.
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TPM
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Das Trusted Platform Module (TPM) ist ein Chip, der als Teil der
TCG-Spezifikation (vorher TCPA) Computer sicherer machen soll. Er entspricht einer fest eingebauten Smartcard mit dem wichtigen Unterschied, dass er nicht an einen konkreten Benutzer, sondern an ein System gebunden ist. Neben der Verwendung in PCs soll er in PDAs, Mobiltelefonen und Unterhaltungselektronik integriert werden.
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Trusted
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Trusted Computing (TC) ist ein neuer Ansatz, die Sicherheit von IT-Systemen zu
erhöhen. Dazu werden Trusted-Computing-Plattformen (PCs, aber auch andere computergestützte Systeme wie Mobiltelefone usw.) mit einem zusätzlichen Chip, dem Trusted Platform Module (TPM), ausgestattet, der mittels kryptographischer Verfahren die Integrität sowohl der Software-Datenstrukturen als auch der Hardware messen kann und diese Werte nachprüfbar abspeichert. Das Betriebssystem des Computers, aber auch geeignete Anwendungsprogramme, können dann diese Messwerte überprüfen und damit entscheiden, ob die Hard- oder Software-Konfiguration gegebenenfalls verändert wurde und darauf entsprechend reagieren. Dies kann von einer Warnung an den Benutzer bis zum Programmabruch (z. B. "illegale" Software) führen. Trusted Computing benötigt als unbedingte Voraussetzung ein sicheres, trusted Betriebssystem, das diese Integritätsüberprüfungen anstösst und auch auswertet. Entgegen oft geäußerter Vermutungen ist der TPM dabei nur passiv beteiligt. Er kann weder selbstständig Programme überprüfen oder bewerten, noch etwa den Programmablauf unterbrechen oder gar den Start bestimmter Betriebssystem einschränken oder verhindern. Für das derzeitig meist verbreitete TC-Verfahren definiert die Trusted Computing Group die Standards für die beteiligten Hardwaremodule und die entsprechenden SW-Schnittstellen. Das TC-Betriebssystem ist dagegen nicht standardisiert, entsprechende Implementierungen werden derzeit sowohl von der SW-Industrie als auch von Open Source Entwicklungsgruppen realisiert.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Quelle: de.wikipedia.org
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Hotline und Beratung
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- Unsere Technik-Hotline
(+49) 0900-55559919
- (0,99 €/Min. aus dem Festnetz; maximal 2,49€/Min. aus den Mobilfunknetzen)
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