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INTEL Pentium-DualCore E2220
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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Produktmerkmale für INTEL Pentium-DualCore E2220
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| Allgemeine Beschreibung |
Desktop Prozessor |
| Sockel-Typ |
LGA 775 |
| Frequenz |
2x2400 MHz |
| SystemSpeed |
800 MHz FSB |
| L1-Cache |
2x 32 KB |
| L2-Cache |
2x 512 KB |
| Befehlssatz |
MMX, SSE3, Execution-Disable (XD-Bit) Thermal-Monitor 2, Enhanced Halt State (C1E), Speedstep (EIST), 64 Bit (EM64T) |
| Architektur-Merkmale |
Enhanced SpeedStep technology, Intel Extended Memory 64 Technology, Unterstützung für Execute Disable Bit, Intel Virtualization Technology |
| FrontSideBus |
800 MHz |
| 64-bit-Unterstützung |
Ja |
| Befehlssätze |
Enhanced SpeedStep technology, Unterstützung für Execute Disable Bit, Intel 64 Technology, Intel Advanced Digital Media Boost, Intel Advanced Smart Cache, Intel Wide Dynamic Execution, Enhanced Halt State (C1E), Intel Thermal Monitor 2 |
| Produktionsprozess |
65 nm |
| Sockeltyp |
LGA775 Socket |
| Multicore |
Dual-Core |
| CPU-Frequenz |
2,4 GHz |
| zulässige Temperatur |
73,3 °C |
| Leistungsaufnahme |
65 W |
| Prozessor |
Intel Pentium Dual Core E2220 |
| Prozessorcache |
L2 - 1 MB |
| Besonderheiten |
Advanced Smart Cache |
| für Steckplatz |
1 x Prozessor - LGA775 Socket |
| Artikelart |
Prozessor |
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Bilder von INTEL Pentium-DualCore E2220
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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Cache
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Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in
unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt.
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CPU
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Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
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Desktop
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Ein Desktop-Computer, kurz Desktop ist ein Computer in einer Gehäuseform passend
für den Einsatz auf Schreibtischen. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man mit Desktop-PC einen Mikrocomputer.
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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L1-Cache
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Bei CPUs kann der Cache direkt im Prozessor integriert oder extern auf der
Hauptplatine platziert sein. Je nach Ort des Caches arbeitet dieser mit unterschiedlichen Taktfrequenzen: Der L1 ist fast immer direkt im Prozessor integriert und arbeitet daher mit dem vollen Prozessortakt - also u. a. mehrere Gigahertz. Ein externer Cache hingegen wird oftmals nur mit mehreren hundert Megahertz getaktet.
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LGA
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Ein Land Grid Array (LGA) ist ein Verbindungssystem für integrierte Schaltungen
(IC, integrated circuit).
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MB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1MB=10^3 Byte
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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MMX
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MMX (Multi Media Extension oder Matrix Multimedia Extension) ist eine von Intel
entworfene SIMD-Technik, die es erlaubt, große Integer-Datenmengen, wie sie z.B. bei der Verarbeitung von Video, Audio und Bildern anfallen, schneller zu verarbeiten. Ursprünglich stand das Kürzel MMX für Matrix Math Extensions, wurde allerdings von Intel aus marketingtechnischen Gründen auf Multi Media Extension umgetauft.
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Monitor
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Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen)
bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.:
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Multicore
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Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor)
bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU).
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Prozessorcache
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Cache [kæ] bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in
unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt.
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Virtualization
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In der Informatik ist die eindeutige Definition des Begriffs Virtualisierung
schwierig zu verfassen. Es gibt viele Konzepte und Technologien im Bereich der Hardware und Software, die diesen Begriff verwenden. Ein sehr offener Definitionsversuch könnte wie folgt lauten: Virtualisierung bezeichnet Methoden, die es erlauben, Ressourcen eines Computers aufzuteilen.
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Quelle: de.wikipedia.org
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