Cache
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Cache bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in
unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt.
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CPU
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Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
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Desktop
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Ein Desktop-Computer, kurz Desktop ist ein Computer in einer Gehäuseform passend
für den Einsatz auf Schreibtischen. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man mit Desktop-PC einen Mikrocomputer.
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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L1-Cache
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Bei CPUs kann der Cache direkt im Prozessor integriert oder extern auf der
Hauptplatine platziert sein. Je nach Ort des Caches arbeitet dieser mit unterschiedlichen Taktfrequenzen: Der L1 ist fast immer direkt im Prozessor integriert und arbeitet daher mit dem vollen Prozessortakt - also u. a. mehrere Gigahertz. Ein externer Cache hingegen wird oftmals nur mit mehreren hundert Megahertz getaktet.
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MB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1MB=10^3 Byte
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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MMX
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MMX (Multi Media Extension oder Matrix Multimedia Extension) ist eine von Intel
entworfene SIMD-Technik, die es erlaubt, große Integer-Datenmengen, wie sie z.B. bei der Verarbeitung von Video, Audio und Bildern anfallen, schneller zu verarbeiten. Ursprünglich stand das Kürzel MMX für Matrix Math Extensions, wurde allerdings von Intel aus marketingtechnischen Gründen auf Multi Media Extension umgetauft.
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Monitor
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Ein Monitor (engl. to monitor, überwachen, von lat. monere, ermahnen, warnen)
bezeichnet allgemein eine meist technische Einrichtung, um etwas zu überwachen (siehe auch: Monitoring). Der Begriff bezeichnet u. a.:
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Multicore
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Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor)
bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert. Es handelt sich also um mehrere vollständige, weitgehend voneinander unabhängige Prozessoren inklusive eigener Arithmetic Logical Unit (ALU), Registersätze und, sofern überhaupt vorhanden, Floating Point Unit (FPU).
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Prozessorcache
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Cache [kæ] bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der in
unterschiedlichen Geräten wie z. B. CPUs oder Festplatten zum Einsatz kommt. Ein Cache enthält Kopien von Inhalten eines anderen (Hintergrund-)Speichers (siehe: Speicherhierarchie) und beschleunigt somit den Zugriff darauf. Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt.
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Watt
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Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James
Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde.
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Quelle: de.wikipedia.org
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