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Panasonic TX-P42C10E PLASMA-TV
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- Plasma-TV
- Diagonale: 106,68 cm (42")
- 106 cm
- XGA (1024x768)
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Zu diesem PANASONIC-Produkt gibt es eine umfangreiche Auflistung der Produktmerkmale.
Merkmale |
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dieses Produkt ist im Partnershop erhältlich |
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Beschreibung für Panasonic TX-P 42 C 10 E
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Unterkategorie: LCD TV & LED TV & Plasma TV Plasma-TV 42-127 cm (50") (106-127 cm) VIERA Plasma TV, HD Ready, DVB-T, 100 HZ
107 cm Bildschirmdiagonale,, HD ready Plasma Ferneher, DVB-T Tuner/ 100 HZ Technik, 2HDMI / 2Scart/ CI-SD Slot
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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| Plasma-Fernseher mit Unterstützte Flash Memory-Karten SD Memory Card |
| Plasma-Fernseher mit Funktionalität Wiedergabe von Digitalfotos |
| Plasma-Fernseher mit Unterstützte Bildformate JPG |
| Plasma-Fernseher mit Bildverhältnis 16:9 Format |
| Plasma-Fernseher mit Leistung in Watt (RMS) 20 Watt |
| Plasma-Fernseher mit Anzahl Scart-Anschlüsse 2 |
| Plasma-Fernseher mit Auflösung Höhe in Pixel 768 pixel |
| Plasma-Fernseher mit Auflösung Breite in Pixel 1024 pixel |
| Plasma-Fernseher mit Bildwiederholungsfrequenz in Hz 100 |
| Plasma-Fernseher mit Anzahl Common Interface Slots (CI) 1 |
| Plasma-Fernseher mit Ständerdesign Tabletop |
| Plasma-Fernseher mit Kammfilter 3D Digital |
| Plasma-Fernseher mit Technologie Plasma (PDP) |
| Plasma-Fernseher mit Anzeigeformat 720p |
| Plasma-Fernseher mit Seitenverhältnis des Bildes 16:9 |
| Plasma-Fernseher mit Analog TV-Tuner PAL, SECAM |
| Plasma-Fernseher mit Mehr-Kanal-Vorschau Picture-and-Text (PAT) |
| Plasma-Fernseher mit Serie VIERA |
| Plasma-Fernseher mit Abmessung Mit Fuß |
| Plasma-Fernseher mit Bedingter Zugriff Common Interface (CI)-Steckplatz |
| Plasma-Fernseher mit Digital Television-Zertifizierung HD ready |
| Plasma-Fernseher mit Klang-Ausgabemodus Stereo |
| Plasma-Fernseher mit Ausgangsleistung/gesamt 20 Watt |
| Plasma-Fernseher mit Mitgelieferte Lautsprecher 2 Lautsprecher |
| Plasma-Fernseher mit Typ Fernbedienung - infrarot |
| Plasma-Fernseher mit Stromversorgungsgerät Stromversorgung - intern |
| Plasma-Fernseher mit Erforderliche Netzspannung Wechselstrom 230 V |
| Plasma-Fernseher mit Elektronisches Programmverzeichnis Digital EPG |
| Plasma-Fernseher mit Digital TV-Tuner DVB-T |
| Plasma-Fernseher mit HD ready mit HD Ready |
| Plasma-Fernseher mit Gerätetyp Plasma |
| Plasma-Fernseher mit Kontrastverhältnis (x:1) 2000000 |
| Plasma-Fernseher mit Farbe Piano Black |
| Plasma-Fernseher mit Dynamisches Kontrastverhältnis 2000000:1 |
| Plasma-Fernseher mit Klangeffekte V-AUDIO Surround Sound |
| Plasma-Fernseher mit Bildeinstellung Dynamisch/Normal/Kino/Spiel |
| Plasma-Fernseher mit Audioregler Balance, Bass, Treble |
| Plasma-Fernseher mit Analoge Videoeingangssignale NTSC, PAL, SECAM, PAL60 |
| Plasma-Fernseher mit Stereo-Empfangssystem NICAM, A2 |
| Plasma-Fernseher mit Auflösung 1024 x 768 |
| Plasma-Fernseher mit Diagonalabmessung 106,68 cm (42") - Breitbildformat |
| Plasma-Fernseher mit Pixelreaktionszeit 0.001 ms |
| Plasma-Fernseher mit Produkttyp 106,68 cm (42") Plasma-TV |
| Plasma-Fernseher mit Teletext-Speicher 500 Seiten |
| Plasma-Fernseher mit Leistungsaufnahme (Standby) in W 0.7 |
| Plasma-Fernseher mit Bildschirmgröße in Zoll 106,68 cm (42") |
| Plasma-Fernseher mit DVB-T Empfänger DVB-T (MPEG4) |
| Plasma-Fernseher mit Kontrastverhältnis 20000:1 |
| Plasma-Fernseher mit Tiefe 32.7 cm |
| Plasma-Fernseher mit Anzahl HDMI Eingänge 2 |
| Plasma-Fernseher mit Stromverbrauch Standby/Ruhezustand 0.7 Watt |
| Plasma-Fernseher mit Videotext-Seitenspeicher 500 |
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Produktmerkmale für Panasonic TX-P42C10E PLASMA-TV
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| Artikelart |
106,68 cm (42") Plasma-TV |
| HD ready |
ja |
| Videoanschlüsse |
Component, composite, HDMI, SCART |
| CI-Schacht |
Common Interface (CI)-Steckplatz |
| HDCP |
ja |
| Breite |
103 cm |
| Tiefe |
32,7 cm |
| Höhe |
70,9 cm |
| Gewicht |
28 kg |
| Farbe |
piano black |
| Displaygröße |
106,68 cm (42") - Breitbildformat |
| Displaytyp |
Plasma (PDP) |
| Technologie |
Panasonic 12th Generation Plasma Panel |
| Auflösung in Pixeln |
1024 x 768 |
| Displayauflösung |
720p |
| Seitenverhältniss |
16:9 |
| Kontrast |
20000:1 |
| Kontrastverhältnis dyn. |
2000000:1 |
| Interlace-Typ |
Progressives Scanning (Line Doubling) |
| Seitenverhältnis |
Zoomfaktor 14:9, Konventionell 4:3, Auto Wide, Zoomfaktor, 16:9, Just |
| Reaktionszeit |
0,001 ms |
| Kammfilter |
3D Digital |
| Funktionen |
Video-Rauschunterdrückung, Q-Link, VIERA Link, VIERA Image Viewer, V-REAL 4, Real Black Drive System, x.v.Color, 3D Color Management |
| Mehrbildfunktionen |
Picture-and-Text (PAT) |
| Bildübertragungsstandard |
SECAM-D, SECAM-B, SECAM-K, PAL-B, SECAM-G, PAL-G, PAL-I, PAL-D, SECAM-L, PAL-K, PAL-H |
| Digitalempfänger |
DVB-T |
| HDTV-Ready |
Eingebaut |
| Eingangsvideosignale |
1080/60i, 480/60p, 720/60p, 1080/50i, 720/50p, 576/50p, 1080/50p, 1080/60p, 480/60i, 576/50i |
| Videotext |
ja |
| Videotextseitenspeicher |
500 Seiten |
| Prgrammverzeichnis |
Digital EPG |
| Kindersicherung |
ja |
| Speicherkartenleser |
SD Memory Card |
| Fernbedienung |
Fernbedienung - infrarot |
| Audiokanäle |
Stereo |
| Sourround |
ja |
| Klangeffekte |
V-AUDIO Surround Sound |
| Toneinstellungen |
Balance, Bass, Treble |
| Anzahl der Lautsprecher |
2 Lautsprecher |
| Lautsprecherleistung |
20 Watt |
| Funktionen |
Bass- u. Höhenregelung, Balancesteuerung |
| Lautsprecherausgang |
2 x Lautsprecher für rechten/linken Kanal - eingebaut - 10 Watt |
| Netzwerkwiedergabe |
Wiedergabe von Digitalfotos |
| PC-Anschluss |
Verkabelt |
| Bildformate |
JPG |
| Anschlüsse |
2 x HDMI (19 PIN HDMI Typ A) - Rückseite 2 x SCART (21 PIN SCART) 1 x Component-Video-Eingang (RCA Phono x 3) Audio Line-In (RCA-Phono x 2) Composite-Video-Eingang (RCA-Phono) 1 x Kopfhörer (Mini-Phone Stereo 3,5 mm) |
| Steckplätze |
1 x SDHC Memory Card 1 x Common Interface Slot |
| Ständer |
Eingebaut |
| Ständerdesig |
Tabletop |
| Wandhalterung |
Eingebaut |
| Stromaufnahme im Ruhezustand |
0,7 Watt |
| Abmessungen |
Bildschirm ohne Fuß - 103 cm x 10 cm x 66,1 cm x 26 kg Bildschirm mit Fuß - 103 cm x 32,7 cm x 70,9 cm x 28 kg |
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Vergleichen Sie Plasmafernseher Panasonic TX-P42C10E PLASMA-TV
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- Panasonic TX-P42C10E PLASMA-TV (457,00 €) mit
Panasonic TX-P37C10E Plasma-TV 93,98 cm (37") (449,00 €) und PANASONIC Plasma TV TH-42PX8ESA (629,00 €)
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[ zum Vergleich ] |
- Panasonic TX-P42C10E PLASMA-TV (457,00 €) mit
Panasonic TH-42PH11EK PLASMA (832,88 €)
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[ zum Vergleich ] |
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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Common Interface
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Common Interface (dt.: allgemeine Schnittstelle), CI, ist eine Schnittstelle von
DVB-Empfangsgeräten, die mit dem bei Notebooks zu findenden PCMCIA-Steckplatz kompatibel ist. Mittlerweile gibt es in vielen Receivern einen CI-Schacht.
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Component
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Component Video wird u. a. für die Übertragung des Videosignals von
HDTV-Empfangsgeräten oder DVD-Playern zu den entsprechenden Anzeigegeräten (Bildschirme oder Projektoren) verwendet. Dabei werden, im Gegensatz zu älteren, ausschließlich im professionellen Bereich ehemals eingesetzten Varianten, bei der heutigen, an Heimkino-Geräten eingesetzten Variante von Component Video-Variante nicht YUV- sondern ausschließlich YPbPr-farbkodierte Videodaten übertragen.
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Composite
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Composite Video ist das Format des analogen TV-Bildsignals im Basisband, bevor
es mit dem modulierten Tonsignal kombiniert und dann auf einen RF-Träger (Rundfunk- bzw. Fernsehfrequenz) moduliert wird. Es liegt meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Composite Video kann einfach durch Mischen mit einem passenden RF-Träger in einen Fernsehkanal geleitet werden; dieses Signal kann dann per Funk übertragen oder auch direkt in die Antennenbuchse eines Fernsehers eingespeist werden. Die meisten Heim-Videogeräte erzeugen ein Signal im Composite-Format. Videorecorder und DVD-Geräte arbeiten nach diesem Prinzip, und der Benutzer wählt aus, ob er das Rohsignal verwenden will, oder ob es mit einem RF-Träger gemischt werden soll, um auf einem TV-Kanal zu erscheinen.
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DVB-T
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DVB-T ist die englischsprachige Abkürzung für Digital Video Broadcasting
Terrestrial und bezeichnet die terrestrische (=erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre und ist eine Variante des DVB, die vor allem in verschiedenen europäischen Staaten sowie in Australien als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk (Radio) per Antenne verwendet wird. Das nordamerikanische Pendant zu DVB heißt ATSC, das japanische ISDB. In Großbritannien wird die Bezeichnung Digital Terrestrial Television (DTT) und auch, soweit nicht Pay-TV, Freeview verwendet.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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Fuß
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Ein Fuß (engl. foot, Plural feet) ist ein Längenmaß. Es ist neben der
Fingerbreite, der Handbreite, der Handspanne, der Elle und dem Schritt eine der ältesten Längeneinheiten. Diese Einheiten wurden wohl schon vor der Erfindung der Schrift benutzt. Ein Englischer Fuß beträgt 30,48 cm, was fast der Schuhgröße 46 entspricht. (30,48 × 1,5 = 45,72)
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HD ready
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HD ready ist ein von der European Information, Communications and Consumer
Electronics Industry Technology Association (EICTA) Anfang 2005 geschaffenes Label für Geräte, die hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können. Das HD ready-Logo ist zurzeit das einzige herstellerübergreifende Siegel in Europa, das eine Mindestkonfiguration für HDTV-Equipment ausweist.
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HDCP
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High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) ist ein von Intel entwickeltes
Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Video-Daten vorgesehen ist. HDCP soll in Europa für HDTV Standard werden. Auch bei Blu-ray bzw. HD-DVD soll HDCP zum Einsatz kommen.
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HDMI
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High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Mitte 2003 neu
entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten (Musik, Filme; Verbindung des PC zum Monitor) und liegt seit dem 23. Juni 2006 in der Version 1.3 vor. HDMI wurde von der Industrie zielgerichtet für den Bereich der privat genutzten Unterhaltungselektronik (engl. "home entertainment") eingeführt. Da hier immer mehr digitale Komponenten eingesetzt werden und auch der Nutzinhalt mittlerweile vorwiegend in digitalisierter Form vorliegt (z. B. DVD, DVB usw.), wurden die Schwächen der bisher unvermeidlichen Digital-Analog- und Analog-Digital-Wandlungen immer offensichtlicher. Lange Zeit hatte sich die Filmindustrie jedoch jeder Bestrebung widersetzt, Videodaten digital auszugeben. Man fürchtete nämlich, dass jeder Kopierschutz über kurz oder lang überwunden werden könnte. Mit dem Kopierschutz HDCP 1.1 (High-bandwidth Digital Content Protection), der in der HDMI-Spezifikation vorgesehen ist und in praktisch jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät zum Einsatz kommt, scheinen diese Bedenken nun nicht mehr zu bestehen.
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HDTV
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High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein
Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen (Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen.
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Interlace
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Das Zeilensprungverfahren (engl. Interlace [ntles]) findet bei der Aufnahme,
Bearbeitung und Darstellung von Bildern Verwendung. Bei der Darstellung von Fernsehsignalen wird es speziell bei Geräten, welche auf dem Prinzip der Bildröhre basieren, genutzt. Es wurde mit der Absicht entwickelt, die Signale mit einer möglichst geringen Bildwiederholungsfrequenz und damit geringer Übertragungsbandbreite flimmerfrei auf dem Darstellungsgerät anzuzeigen. Dabei baut sich ein vollständiges Bild (Frame) aus zwei unterschiedlichen Halbbildern ( Fields; Upper Field - Lower Field ) auf. Bei der Bildentstehung werden für das erste Halbbild (Upper Field) nur die ungeraden Zeilen (Odd-Field) des Ausgabegeräts dargestellt, ist dieses komplett, wird das zweite Halbbild (Bottomfield, Bottom Field, Lower Field, Bottom Field Second) aus den geraden Zeilen (Even-Field) aufgebaut. Das menschliche Auge integriert dann die Zeilensprünge zu einem Gesamtbild.
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JPG
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Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der
International Telecommunication Union (ITU). Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
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Kammfilter
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Ein Kammfilter ist ein Filter, der aus Signalen Gruppen bestimmter Frequenz
filtert. Im Unterschied zu Tief- und Hochpass ist es durch mehrere Filterfrequenzen im gleichen Frequenzabstand gekennzeichnet. Der Amplitudengang des Kammfilters hat ein kammartiges Aussehen, woher der Kammfilter seinen Namen hat.
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Kindersicherung
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Eine Kindersicherung wird eine Vorrichtung zum Schutz von Kindern bezeichnet.
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Kontrast
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Bei Video und Digitalfotografie tritt das Problem verstärkt auf, da die meisten
Sensoren den Kontrastumfang (Dynamikumfang) nochmals etwa halbieren. Größere Sensoren in digitalen Spiegelreflexkameras können in der Regel einen höheren Kontrastumfang abbilden, als kleinere Sensoren in Kompaktkameras. Neuere Digitalkameras versuchen den Dynamikumfang durch ein nicht lineares Ansprechverhalten (ähnlich dem menschlichen Auge) zu erweitern.
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Kontrastverhältnis
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Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher
Messwert, um den relativen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß darzustellen. Er beschreibt also die qualitative Leistungsfähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches - und somit farb- und wirklichkeitsgetreues Bild zu erzeugen. Das Kontrastverhältnis ist der Quotient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z.B. eines Monitors oder eines Projektors.
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Kopfhörer
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Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden.
In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört.
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Lautsprecher
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Ein Lautsprecher ist ein elektromechanisches Bauelement, das elektrische Impulse
in Schallimpulse umwandelt.
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Line
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Die Anschlussbelegung ist identisch zum Kopfhöreranschluss, jedoch ist der Pegel
geringer und die Impedanz höher als am Kopfhörerausgang. Üblich sind 3,5 mm Stereo-Steckverbinder für tragbare Geräte und an Computern, 6,35 mm Steckverbinder in Mono und Stereo im professionellen Umfeld.
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PAL
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Das Phase Alternating Line-Verfahren, kurz PAL, ist ein Verfahren zur
Farbübertragung beim analogen Fernsehen. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, das Problem der unästhetischen, störenden Farbton-Fehler im NTSC-Verfahren zu lösen. Grundlegend für das Verfahren ist der Gedanke, dass zwei aufeinanderfolgende Bildzeilen mehr Ähnlichkeiten aufweisen sollten als Unterschiede, weil Bilder aus Flächen bestehen. Der technische Kniff, das rote Farbdifferenzsignal jeder zweiten Bildzeile zur vorhergehenden um 180° phasenverschoben (darum der Name) zu übertragen, ermöglicht es, auf der Empfängerseite durch Verrechnung der beiden Zeilen einen eventuell auftretenden Farbton-Fehler in einen Farbsättigungs-Fehler umzuwandeln. Ein Fehler der Farbsättigung ist für den Menschen wesentlich schwerer wahrzunehmen als ein Farbtonfehler. Zusätzlich ist die räumliche Auflösungsfähigkeit des menschlichen Sehsystems für Farbinformationen gegenüber derjenigen für Helligkeitsunterschiede deutlich geringer, so dass der vertikale Farbversatz, den das Verfahren mit sich bringt, nicht auffällt.
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PAT
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Masquerading, auch PAT (Port Address Translation) oder NAPT (Network Address
Port Translation Bezeichnung die im RFC 3022 verwendet wird), ist eine Technik, die in Computernetzwerken verwendet wird. Sie ist eine spezielle Form von NAT und wird zumeist verwendet, um mehreren Computern in einem Local Area Network Zugriff auf das Internet zu ermöglichen. Dabei werden im Gegensatz zu NAT nicht nur die IP-Adressen, sondern auch Port-Nummern umgeschrieben.
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PDP
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Ein Plasmabildschirm ist ein Farb-Flachbildschirm, der das verschiedenfarbige
Licht mit Hilfe von Leuchtstoffen erzeugt, die durch von Gasentladungen erzeugtes Plasma angeregt werden.
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Plasma
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Ein Plasmabildschirm ist ein Farb-Flachbildschirm, der das verschiedenfarbige
Licht mit Hilfe von Leuchtstoffen erzeugt, die durch von Gasentladungen erzeugtes Plasma angeregt werden.
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Scanning
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Ein Scanner (von engl. to scan = abtasten, untersuchen) ist ein
Datenerfassungsgerät, welches ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst.
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SCART
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SCART ist ein europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und
Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Andere Bezeichnungen sind Euro-AV, Euroconnector und in Frankreich Péritel. In den USA und Japan wird SCART nicht verwendet und nur in Exportgeräten verbaut. Die Abkürzung SCART steht für französisch Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs, was übersetzt Vereinigung der Hersteller von Rundfunk- und Fernsehempfängern bedeutet. In der Literatur ist oft die Schreibweise Scart anzutreffen, weil das Akronym meist als Initialwort aufgefasst und dementsprechend Skart ausgesprochen wird.
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SD Memory Card
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Eine SD Memory Card (Kurzform für Secure Digital Memory Card; dt. Sichere
digitale Speicherkarte) ist ein digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet.
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SDHC
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Basierend auf der SD 2.0 Spezifikation werden SDHC-Karten (SD High-Capacity) mit
einer Speicherkapazität von 4 bis 32 GByte entwickelt. Im Sommer 2006 kamen die ersten 4-GByte-Karten von Panasonic auf den Markt. Die Abmessungen entsprechen denen von SD-Karten.
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SECAM
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SECAM [sekam] ist eine vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchliche
analoge Fernsehnorm für die Farbübertragung im Fernsehen und wurde von Henri de France entwickelt und 1956 vorgestellt. Die Abkürzung SECAM steht für Séquentiel couleur à mémoire [seksjlkul amemwa], zu deutsch Sequenzielle Farbe mit Speicher.
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Seitenverhältnis
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Unter Seitenverhältnis im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von
mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio oder eingedeutscht von der Aspektrate.
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Seitenverhältniss
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Unter Seitenverhältnis im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von
mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio oder eingedeutscht von der Aspektrate.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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Surround
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Raumklang ist eine Bezeichnung für Klangaufführungen, die im und für den Raum
erzeugt wurden. (engl.: ambience). Erste Raumklangstücke haben dafür mehrere Orchester oder Chöre im Raum an verschiedenen Stellen platziert. Gabrieli war ein Meister dieser Kunst, Johann Sebastian Bach verwendete diese Technik z. B. in seiner Matthäuspassion. Im weiteren Sinne können auch Theateraufführungen dazugezählt werden, da sie eine räumliches Klangerlebnis vermitteln.
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Tabletop
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Als Tabletop bezeichnet man ein Strategiespielsystem, bei dem mit
Miniaturfiguren (früher aus einer Zinnlegierung gegossen oder aus Papier ausgeschnitten, heute meist Zinn- oder auch im Falle von hauptsächlich Games-Workshop-Produkten Kunststofffiguren) auf einer beliebigen Oberfläche (Tabletop = "auf dem Tisch") gespielt wird. Die Spielfläche wird oft mit so genannten Geländestücken (Hügel, Wälder, Ruinen aus Modellbauläden oder selbstgebaut) gestaltet. Da es kein herkömmliches Spielbrett gibt und somit auch keine Spielfelder vorhanden sind, werden Entfernungen (Bewegungs- oder Schussreichweiten) mit einem Maßband ausgemessen. Die Figuren werden meistens aus vorgefertigten Bausätzen sorgfältig zusammengebaut und aufwändig bemalt oder in Form von Sammelfiguren erworben. Das Tabletop lässt sich in den Bereich der Konfliktsimulationen einordnen.
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Videotextseitenspeicher
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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Viewer
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Ein Dateibetrachter ist ein Computerprogramm, mit dem sich Computerdateien
anschauen, aber nicht verändern lassen. Programme mit denen Bilder angeschaut werden können nennt man auch Bildbetrachter.
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Watt
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Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James
Watt, dem schottischen Erfinder, der durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde.
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Quelle: de.wikipedia.org
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Hotline und Beratung
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(+49) 0900-55559919
- (0,99 €/Min. aus dem Festnetz; maximal 2,49€/Min. aus den Mobilfunknetzen)
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