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- Gigabyte GA-P43-ES3G Mainboard
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- welcher ram bei FSB 1600 bus
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- LGA 775
- Intel P43/ICH10 Chipset
- FSB: 1600(O.C.)/1333/1066/800 MHz
- 4 x DDR2 1200/1066/800/667 MHz up to 16 GB
- 1 x PCI Express x16
- 1 x PCI Express x1
- 5 x PCI slots
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Zu diesem GIGABYTE-Produkt gibt es eine umfangreiche Auflistung der Produktmerkmale.
Merkmale |
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dieser Artikel ist vorrätig und kann per Express versandt werden |
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Ähnliche Artikel für GIGABYTE P43-ES3G
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Mikro-ATX, Socket 775,...
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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Produktmerkmale für GIGABYTE P43-ES3G
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| Allgemeine Beschreibung |
ATX Mainboard für Sockel 775 Intel-Prozessoren. |
| Formfaktor |
ATX, 30,5cm x 21cm |
| Chipsatz |
North Bridge: Intel® P43 Express Chipset South Bridge: Intel® ICH10 |
| Unterstützte Prozessoren |
Intel® Core™ 2 Extreme processor/ Intel® Core™ 2 Quad processor/Intel® Core™ 2 Duo processor/Intel® Pentium® processor Extreme Edition/Intel® Pentium® D processor/Intel® Pentium® 4 processor Extreme Edition/Intel® Pentium® 4 processor/Intel® Celeron® processor in the LGA 775 package |
| Steckplätze |
1 x PCI Express x16 slot 1 x PCI Express x1 slot 5 x PCI slots |
| Unterstützter Speicher |
4 x 1,8V DDR2 DIMM sockets supporting up to 16 GB of system memory, 1200/1066/800/667 MHz |
| Onboard-Controller IDE/SATA/SCSI |
1 x IDE, 6 x SATA 3Gb/s connectors supporting up to 6 SATA 3Gb/s devices, 1 x Floppy |
| Grafikschnittstelle |
PCI Express x16 slot |
| Onboard Grafik |
- |
| Sound/Typ |
Realtek ALC888 codec, 2/4/5,1/7,1-channel |
| Seriell/Parallel/PS2 |
1 / 1 / 2 |
| USB/Version |
Up to 12 USB 2,0/1,1 ports (6 on the back panel, 6 via the USB brackets connected to the internal USB headers) |
| FireWire |
- |
| Zusatz SATA-Controller |
- |
| LAN |
Realtek 8111C chip (10/100/1000 Mbit) |
| Besonderheiten |
Support for Microsoft® Windows Vista/XP, Easy Energy Saver technology, Solid Capacitor for CPU VRM |
| Bauform |
ATX |
| Breite |
30,5 cm |
| Tiefe |
21 cm |
| unterstützte Prozessoren |
Pentium 4, Celeron D, Pentium Extreme Edition, Pentium D, Core 2 Duo, Core 2 Extreme, Core 2 Quad, Pentium Dual Core, Celeron 400 sequence, Celeron Dual Core |
| Dualcore-Support |
ja / Quad-core |
| Chipset |
Intel P43 Express / Intel ICH10 |
| max. Frontsidebus |
1600 MHz |
| BIOS-Hersteller |
Award |
| Festplattencontroller |
ATA-133, Serial ATA-300 |
| Netzteilanschlüsse |
24polig und 4poliger Zusatzstecker |
| Speichermodule |
DDR2 |
| Speicherausbaufähigkeit |
bis 16 GB |
| Speichergeschwindigkeiten |
PC2-6400, PC2-5300, PC2-9600, PC2-8500 |
| Speicherpufferung |
Dualchannel |
| Soundchip |
Realtek ALC888 |
| Anzahl der Tonkanäle |
7,1 Kanäle Surround |
| Soundstandard |
High Definition Audio |
| Netzwerkanschluß |
Realtek RTL8111C - 10/100/1000Mbit |
| Biosfunktionen |
DMI 2,0-Unterstützung, ACPI 1,0b-Unterstützung, SMBIOS 2,4-Support |
| Health-Management |
CPU-Kerntemperatur, Gehäusetemperatur, Drehzahlmesser für CPU-Lüfter, Drehzahlmesser Gehäuselüfter, Systemspannung, CPU-Überhitzungsschutz |
| Besonderheiten |
Q-Flash, Virtual Dual BIOS, EasyTune6, GIGABYTE Easy Energy Saver |
| Steckplätze |
1 Prozessor - LGA775 Socket 4 Speicher (1,8 V) - DIMM 240-PIN 1 PCI Express 2,0 x16 1 PCI Express x1 5 PCI |
| Massenspeicheranschlüsse |
Intel ICH10 : Serial ATA-300 - Anschluss/Anschlüsse: 6 x 7-Pin Serial ATA - 6 Geräte iTE IT8213 : ATA-133 - Anschluss/Anschlüsse: 1 x 40-Pin - 2 Geräte |
| Anschlüsse |
1 x Massenspeicher - Diskettenschnittstelle - IDC 34-polig 1 x Audio - line-In - 4 PIN MPC 1 x Maus - generisch - Mini-DIN (PS/2-Typ), 6-polig 1 x Tastatur - generisch - Mini-DIN (PS/2-Typ), 6-polig 1 x parallel - IEEE 1284 (EPP/ECP) - D-Sub (DB-25), 25-polig 1 x seriell - RS-232 - D-Sub (DB-9), 9-polig 1 x Audio - SPDIF-Ausgang - RCA 6 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig 1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45 1 x Audio - line-Out - Mini-Phone Stereo 3,5 mm 1 x Audio - line-In - Mini-Phone Stereo 3,5 mm 1 x Mikrofon - Eingang - Mini-Phone 3,5 mm |
| optionale Anschlüsse |
6 x Hi-Speed USB |
| enthaltene Software |
Treiber & Utilities, Norton Internet Security, @BIOS, EasyTune 6 |
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Vergleichen Sie Sockel 775 Mainboard GIGABYTE P43-ES3G
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- GIGABYTE P43-ES3G (63,84 €) mit
GIGABYTE GA-EP45-UD3LR (83,98 €) und GIGABYTE GA-EP43-S3L (71,98 €)
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[ zum Vergleich ] |
- GIGABYTE P43-ES3G (63,84 €) mit
GIGABYTE GA-P31-ES3G (49,72 €) und GIGABYTE GA-EP43-S3L (71,98 €)
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[ zum Vergleich ] |
- GIGABYTE P43-ES3G (63,84 €) mit
GIGABYTE G41M-ES2L (46,97 €) und GIGABYTE EP45-UD3 (96,98 €)
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[ zum Vergleich ] |
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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ACPI
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Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) ist ein offener
Industriestandard für Energieverwaltung in Desktop-Computern, Notebooks und Servern. Er wird federführend von den Firmen Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelt und stellt Schnittstellen zur Hardwareerkennung, Gerätekonfiguration und zum Energiemanagement zur Verfügung. Die Kontrolle über das Energiemanagement liegt dabei anders als beim älteren APM-Standard komplett beim Betriebssystem, das einen besseren Überblick über den momentanen Leistungsbedarf und die Sparmöglichkeiten in einem Rechner hat, als das hardwareorientierte BIOS. Mit ACPI ist das BIOS des Rechners nur noch für die Details der Kommunikation mit der Hardware verantwortlich, die Kontrolle liegt aber beim Betriebssystem. Gegenüber APM werden weitergehende Möglichkeiten zum Energiesparen angeboten.
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ATA
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ATA/ATAPI (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist eine
Schnittstelle zwischen Massenspeicher und Computer. ATA/ATAPI wird beispielsweise in Personalcomputern verwendet, um Festplatten sowie Laufwerke für CD-ROM und DVD anzuschließen.
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ATX
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Das ATX-Format (engl. Advanced Technology Extended) ist eine Norm für Gehäuse,
Netzteile und Hauptplatinen von Mikrocomputern. Der ATX-Formfaktor wurde 1996 von Intel als Nachfolger für den bisherigen AT-Formfaktor eingeführt.
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Bridge
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Eine Bridge (engl. Brücke) verbindet im Computernetz zwei Segmente auf der Ebene
der Schicht 2 (Sicherungsschicht) des OSI-Modells. Eine Bridge kann auf der Unterschicht MAC oder der Unterschicht LLC arbeiten. Sie wird dann MAC-Bridge oder LLC-Bridge genannt. Eine weitere Unterscheidung ergibt sich durch die Art der Leitwegermittlung von Datenpaketen in Transparent Bridge und Source Routing Bridge.
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CPU
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Der Hauptprozessor (englisch Central Processing Unit [sntl pss ju:nt], oder kurz
CPU [si: pi: ju:]), im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist der zentrale Prozessor eines Computers, der alle anderen Bestandteile steuert.
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DDR2
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DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory) ist ein
Typ des Arbeitsspeichers in PCs.
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DIMM
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Als Dual Inline Memory Module (DIMM) werden Speichermodule für den
Arbeitsspeicher von Computern bezeichnet. Im Gegensatz zu Single Inline Memory Modulen (SIMM) führen DIMMs auf den Anschlußkontakten auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Leiterplatte unterschiedliche Signale.
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Dualchannel
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Als Dual Channel wird die Fähigkeit aktueller Speichercontroller bezeichnet,
zwei Arbeitsspeicher-Module der gleichen Größe parallel zu betreiben, wodurch eine höhere Datentransferrate erzielt wird.
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EPP
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Enhanced Parallel Port (EPP) bezeichnet einen Modus einer parallelen
Schnittstelle eines Computers.
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Ethernet
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Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze
(LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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FireWire
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FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte
Schnittstelle.
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Flash
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Flash-Speicher sind digitale Speicherchips; die genaue Bezeichnung lautet
Flash-EEPROM. Im Gegensatz zu gewöhnlichem EEPROM-Speicher lassen sich beim Flash-EEPROM Bytes, die kleinsten adressierbaren Speichereinheiten, nicht einzeln löschen.
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Floppy
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Eine Diskette ist ein magnetischer Datenträger, der zur Datenspeicherung
verwendet wird. Sie besteht aus einer flexiblen Kunststoffscheibe daher der ebenfalls übliche Name Floppy, vom englischen floppy disk, was deutsch ungefähr mit wabbelige Scheibe zu übersetzen wäre. Diese Scheibe ist mit einem magnetisierbaren Material, meistens Eisenoxid, beschichtet. Zum Schutz ist sie meistens in einem Kunststoffgehäuse (früher: Pappe) verpackt, welches je nach Diskettentyp entweder ebenfalls biegsam oder starr ist.
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GB
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Ein Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine
Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch der Begriff Oktett verwendet. 1GB=10^6Byte
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IDE
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ATA/ATAPI (Advanced Technology Attachment with Packet Interface) ist eine
Schnittstelle zwischen Massenspeicher und Computer. ATA/ATAPI wird beispielsweise in Personalcomputern verwendet, um Festplatten sowie Laufwerke für CD-ROM und DVD anzuschließen.
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IEEE 1284
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Der IEEE 1284 Standard definiert eine parallele Schnittstelle zur
bi-direktionalen Übertragung von Daten zwischen PCs und unterschiedlichen Peripheriegeräten (Drucker, Fax, Scanner, Laufwerke etc.). Der IEEE 1284 Standard wurde 1994 verabschiedet und löste damit offiziell die weitverbreitete Centronics-Schnittstelle aus den 1970er Jahren ab, die bis dato nur ein "Quasi-Standard" war. Der IEEE 1284 Standard definiert die elektrischen Eigenschaften der Schnittstellen, die zu verwendenden Hardware-Protokolle und die zugehörigen Kabel. Für die übergeordneten "Software Protokolle" wird auf die entsprechenden Substandards verwiesen. Teile der Sub-Standards betreffen Protokolle, die unabhängig von der Hardware-Schnittstelle sind und - neben der Parallel-Schnittstelle z.B. auch USB vorsehen (TIPSI).
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LAN
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Ein Lokales Netzwerk (engl. local area network, daher auch im Deutschen oft
abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz, dessen Größe jene von PANs übertrifft, das aber kleiner ist als MANs, WANs und GANs.
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LGA
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Ein Land Grid Array (LGA) ist ein Verbindungssystem für integrierte Schaltungen
(IC, integrated circuit).
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Massenspeicheranschlüsse
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Als Massenspeicher werden im IT-Bereich Speichermedien bezeichnet, die dauerhaft
große Mengen an Daten speichern.
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Maus
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Die Maus ist eines der wichtigsten Eingabegeräte bei modernen Computern. Die
Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen hat von der Verfügbarkeit dieses gebräuchlichen und heute weit verbreiteten Zeigegerätes (engl.: Pointing Device) stark profitiert.
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Mbit
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Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder
umgangssprachlich und nicht ganz zutreffend Kapazität oder Bandbreite genannt) bezeichnet die Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird.
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MHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Mikrofon
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Als Mikrofon bezeichnet man einen Sensor im Schallfeld, der akustische
Schwingungen im üblichen Medium Luft in entsprechende elektrische Spannungs-Signale wandelt. Umgangssprachlich wird das Gerät auch Mikro oder Mic genannt.
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Norton Internet Security
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Norton Internet Security ist ein Sicherheitspaket des amerikanischen
Softwarehauses Symantec, das in vielen Computer- und Büroläden erhältlich ist. Seit seiner Entstehung 1990 wurde es von über 370 Millionen Anwendern (Stand: Jan. 2006) eingesetzt. Norton Internet Security nimmt, im Vergleich zu anderen Komplettpaketen dieser Art, überdurchschnittlich viel Ressourcen in Anspruch, bietet jedoch einen vom Programmumfang her sehr umfassenden Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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PCI Express
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect Express) (Abk. PCIe od. PCI-E)
ist ein Erweiterungs-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate.
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PS/2
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Die PS/2-Schnittstelle (PS/2-Anschluss, PS/2-Port, ursprünglich Auxiliary Port)
ist eine weit verbreitete serielle Schnittstelle für Eingabegeräte wie die Tastatur und Maus, seltener auch für andere Zeigegeräte wie Trackball oder Grafiktablett. Die PS/2-Schnittstelle wird beispielsweise bei Personal Computern eingesetzt, dort jedoch zunehmend durch USB verdrängt.
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RJ-45
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RJ-XX ist die Abkürzung für von der US-amerikanischen Federal Communications
Commission (FCC) genormte Telefonverkabelungen und die dabei benutzten Stecker und Buchsen einschließlich der Kontaktbelegungen. RJ steht für Registered Jack (genormte Buchse). Die RJ-XX-Steckverbindungen werden heute weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen verwendet.
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RS-232
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Der Begriff EIA-232 bezeichnet einen Standard für eine serielle Schnittstelle,
die in den frühen 1960ern von einem US-amerikanischen Standardisierungskommitee (heute EIA - Electronic Industries Alliance) eingeführt wurde.
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SATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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SCSI
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Das Small Computer System Interface ist eine standardisierte, parallele
Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen Geräten auf einem Computer-Bus.
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Serial ATA
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Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist ein
hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
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seriell
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Bei der seriellen Datenübertragung werden Daten bitweise hintereinander
übertragen. Es gibt verschiedene Standards, über die eine serielle Übertragung erfolgen kann. Dazu gehören:
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Sockel 775
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Der Sockel 775 (auch: LGA775 und Sockel T) ist ein Prozessorsockel für
Intel-Prozessoren mit Prescott-, Prescott-2M-, Smithfield- und Gallatin-Kern, wobei der Gallatin-Kern nur bei der Intel Pentium 4 Extreme Edition und der Smithfield-Kern nur bei Intels Dual-Core-Prozessoren (Pentium D und Pentium Extreme Edition) Verwendung findet.
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Soundchip
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Unter einem Soundchip versteht man einen Baustein zur Klangausgabe auf
Computern, der mindestens über einen D/A-Wandler und eine Schnittstelle zum restlichen System verfügt.
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SPDIF
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S/P-DIF für Sony/Philips-Digital Interface ist eine Bus- und
Interface-Spezifikation für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten. S/P-DIF wird z. B. beim CD-Spieler, DAT-Recorder, bei MiniDisc, zwischen DVD-Player und Heimkinoreceiver und bei digitalen Audiokarten im PC verwendet. S/P-DIF wird auch für Audioanlagen in Fahrzeugen verwendet, wo ein ganzer Kabelbaum durch ein einziges Glasfaserkabel ersetzt werden kann, das zudem noch unempfindlich gegen Störeinstrahlungen ist. Weiter sind redundant als Begriff vorhanden: Sony/Philips Digiconnect Format, S/P-DIF und auch TOSLINK.
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Speichermodule
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Ein Speichermodul oder Speicherriegel ist eine kleine Leiterplatte, auf der
mehrere Speicherbausteine (Dynamisches RAM in Form von integrierten Schaltkreisen) aufgelötet sind. Speichermodule bilden oder erweitern den Arbeitsspeicher elektronischer Geräte wie Computer oder Drucker und werden dort in speziell dafür vorgesehene Steckplätze gesteckt.
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Stereo
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Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken
bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale L und t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.
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Surround
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Raumklang ist eine Bezeichnung für Klangaufführungen, die im und für den Raum
erzeugt wurden. (engl.: ambience). Erste Raumklangstücke haben dafür mehrere Orchester oder Chöre im Raum an verschiedenen Stellen platziert. Gabrieli war ein Meister dieser Kunst, Johann Sebastian Bach verwendete diese Technik z. B. in seiner Matthäuspassion. Im weiteren Sinne können auch Theateraufführungen dazugezählt werden, da sie eine räumliches Klangerlebnis vermitteln.
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Treiber
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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm
oder -modul, welches die Interaktion mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware) steuert. Dazu nutzt es Schnittstellen zum Kommunikationsbus oder anderen Kommunikationssystemen, an denen das Gerät angeschlossen ist, um Steuersignale und/oder Daten zum Gerät zu senden bzw. von ihm zu empfangen. Auf der anderen Seite stellt es eine Schnittstelle für eine Nutzung dieser Funktionen durch das Betriebssystem oder andere Anwendungsprogramme bereit.
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USB
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Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines
Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften können automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub auch eines der Geräte darstellt.
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Virtual
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In der Informatik ist die eindeutige Definition des Begriffs Virtualisierung
schwierig zu verfassen. Es gibt viele Konzepte und Technologien im Bereich der Hardware und Software, die diesen Begriff verwenden. Ein sehr offener Definitionsversuch könnte wie folgt lauten: Virtualisierung bezeichnet Methoden, die es erlauben, Ressourcen eines Computers aufzuteilen.
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Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Quelle: de.wikipedia.org
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Hotline und Beratung
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- Unsere Technik-Hotline
(+49) 0900-55559919
- (0,99 €/Min. aus dem Festnetz; maximal 2,49€/Min. aus den Mobilfunknetzen)
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