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- Cinergy C PCI HD low profile
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TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail
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- DVB-C-Empfänger
- PCI
- MPEG-2
- MPEG-4
- DVB
- H.264
- AC-3 (Dolby Digital)
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Zu diesem TERRATEC-Produkt gibt es eine umfangreiche Auflistung der Produktmerkmale.
Merkmale |
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dieser Artikel ist momentan nicht auf Lager - Artikel ist bestellt und Lieferung wird erwartet |
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Ähnliche Artikel für TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail
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Dieses Produkt ist Mitglied in folgenden Gruppen
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Produktmerkmale für TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail
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| Art |
DVB-C Empfänger |
| Schnittstellentyp |
PCI |
| Analoges Videoformat |
MPEG-2, MPEG-4, DVB, H.264 |
| Ein/Ausgänge |
1x Radio - Eingang, 1x Fernsehantenne - Eingang |
| TV-Tuner |
DVB-C |
| Radio-Tuner |
Digital Radio Tuner |
| Soundausgabe |
AC-3 (Dolby Digital) |
| Videoaufzeichnung Geschwindigkeit |
25 fps |
| Videoaufzeichnung Auflösung |
MPEG-2 |
| Unterstützte Betriebssysteme |
Microsoft Windows XP SP2, Vista |
| Beiliegende Software |
TerraTec Home Cinema |
| Zubehör |
Fernbedienung, IR-Receiver |
| Besonderheiten |
Bild-in-Bild-fähig, Fernbedienung, Timeshift-Funktion, Teletext, Electronic Program Guide |
| Artikelart |
DVB-C-Empfänger |
| Bauart |
Einsteckkarte |
| Steckplatz |
PCI |
| Videoformate |
MPEG-2, MPEG-4, DVB, H.264 |
| Besonderheiten |
Bild-in-Bild-fähig, Fernbedienung, Timeshift-Funktion, Teletext, Electronic Program Guide |
| Tuner |
Digital Radio Tuner |
| Soundkanäle |
AC-3 (Dolby Digital) |
| Anschlüsse |
1x Radio - Eingang 1x Fernsehantenne - Eingang |
| für Steckplatz |
1x PCI |
| Zubehör |
Fernbedienung, IR-Receiver |
| enthaltene Software |
TerraTec Home Cinema |
| unterstützte Betriebssysteme |
MS Windows XP SP2, MS Windows Vista |
| Systemanforderungen |
CD-ROM, DirectX-kompatible Grafikkarte, DirectX-kompatible Soundkarte |
| benötigtes Hardwareminimum |
Windows XP SP2 - 2000MHz - RAM 1GB - HD 300MB Windows Vista - 2 GHz - RAM 1GB - HD 300MB |
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Datenblatt für TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail
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Vergleichen Sie Fernsehkarte TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail
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- TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail (69,98 €) mit
HAUPPAUGE WinTV HVR-1100 DVB-T (53,10 €) und FREECOM DVB-T Scart (56,13 €)
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[ zum Vergleich ] |
- TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail (69,98 €) mit
TerraTec CINERGY DT USB XS (61,00 €) und TERRATEC Cinergy 400 TV mobile MK II ..... (79,98 €)
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[ zum Vergleich ] |
- TERRATEC Cinergy C PCI HD Retail (69,98 €) mit
TV-Tuner Teac DVB-T101 (DVB-T, USB) (28,06 €) und TERRATEC Cinergy C PCI inklusive int. .... (98,99 €)
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[ zum Vergleich ] |
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Fachbegriffe leicht gemacht!
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Bild-in-Bild
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Die Funktion Bild im Bild (BiB, oder PIP für engl. Picture in Picture)
ermöglicht es, während des laufenden Fernsehprogrammes eines bestimmten Senders oder während des Schauens eines Video- oder DVD-Filmes in einem kleinem Vorschaubild auf einen anderen Fernsehkanal umzuschalten ohne das laufende Programm oder den Film unterbrechen zu müssen. Um das zweite Bild darzustellen, ist entweder eine zweite AV-Quelle (AV-PIP), oder ein zweiter Tuner (2-Tuner-PIP) notwendig. Verwendung findet das System vor allem bei Fernsehgeräten, aber auch bei digitalen Satelliten-Receivern mit Doppeltuner.
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CD-ROM
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CD-ROM (auch CDROM) ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine
CD-ROM speichert digitale Daten dauerhaft. Sie ist nach der Audio-CD die zweite Anwendung der Compact Disc.
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DirectX
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DirectX ist eine Sammlung von Application Programming Interfaces (APIs) für
multimediaintensive Anwendungen (besonders Spiele) auf der Windows-Plattform und kommt auch auf der Spielekonsole Xbox zum Einsatz.
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Dolby Digital
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Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma
Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression.
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DVB-C
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Digital Video Broadcasting - Cable (DVB-C) ist eine Variante von DVB, die für
die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten über Kabelanschluss verwendet wird. In der Regel ist das die digitale Verbreitung von Fernsehsignalen. Das Übertragungssystem DVB-C gestattet ebenfalls die zusätzliche digitale Übertragung von Radioprogrammen.
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Fernbedienung
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Als Fernbedienung bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit
dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (ca. 5 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
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GHz
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Hertz (Kurzzeichen Hz) ist die SI-Einheit für die Frequenz. Die Einheit wurde
nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt. Die Maßeinheit Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an, allgemeiner auch die Anzahl von beliebigen sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde. Dabei ist die Maßeinheit Hertz auf regelmäßig wiederkehrende Vorgänge normalerweise Schwingungen beschränkt; für sich unregelmäßig wiederholende Vorgänge führt man eigene Einheiten ein (wie beispielsweise beim Becquerel, bei dem es um statistisch schwankende radioaktive Zerfallsereignisse geht, für die man nur eine Durchschnittsrate angeben kann).
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Microsoft Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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MPEG
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Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich
mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit "MPEG" meist nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet.
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MPEG-2
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG-Standard zur Videodekodierung mit
Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. In beiden Fällen ist es eine verlustbehaftete Kompression/Datenreduktion.
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MS Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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PCI
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Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur
Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.
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RAM
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Random Access Memory (der; dt. Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM,
ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Er ist den Halbleiterspeichern zuzuordnen. RAMs werden als integrierte Schaltkreise hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert. RAM wird in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.
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Receiver
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Ein Satellitenreceiver (lat. fr. engl. = Empfänger) ist ein Gerät aus der
Unterhaltungselektronik, mit dem Fernseh- und Radioprogramme von Fernsehsatelliten empfangen werden können. Verglichen mit dem terrestrischen Empfang über Antenne sind wesentlich mehr Programme empfangbar. Der Empfang dieser Satellitenprogramme ist i. d. R. günstiger als der Empfang über Kabelfernsehen, da für die Übertragung keine Gebühren anfallen. Einige Privatsender denken momentan (Ende 2006) über eine Umwandlung ihrer Programme mit Werbung in Pay-TV und deshalb über Verschlüsselung ihrer Programme und Einführung einer Zugangsgebühr nach. Alle Satellitenreceiver ohne Common Interface, also die meisten aktuellen Satellitenreceiver, wären dann für den Empfang der Privatsender ungeeignet.
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Schnittstellentyp
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Die Schnittstelle (englisch interface [ntfes]) ist ein Teil eines Systems, das
dem Austausch von Informationen in Form von physikalischen Größen (z.B. Elektrische Spannung, Stromstärke) dient. Der Informationsaustausch kann analog (z.B. Mikrofon an einer Soundkarte) oder digital (z.B. Parallelschnittstelle des PC) erfolgen. Auch ein Zusammenschalten und Verbinden von zwei Geräten bildet eine Schnittstelle. (Siehe hierzu die Abbildung beim Begriff Eingangswiderstand und Ausgangswiderstand.) Eine Schnittstelle wird durch eine Menge von Regeln beschrieben, der Schnittstellenbeschreibung. Neben der Beschreibung, welche Funktionen vorhanden sind und wie sie benutzt werden, gehört zu der Schnittstellenbeschreibung auch ein so genannter Kontrakt, der die Semantik der einzelnen Funktionen beschreibt. Hardwareschnittstellen sind Schnittstellen zwischen physikalischen Systemen. Hardwareschnittstellen sind in der Computertechnik weit verbreitet. Industrienormen sorgen zum Beispiel dafür, dass ein PC ein offenes System ist, das aus Komponenten verschiedener Hersteller zusammengesetzt werden kann. Beispiele für Hardwareschnittstellen die in Computern eingesetzt werden sind der PCI-Bus, SCSI, USB, Firewire und die ältere EIA-232 (auch als RS-232 oder V24 bekannt).
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Soundkarte
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Eine Soundkarte (deutsch eigentlich Tonkarte, aber auch Sound-Karte, engl. Sound
Card) ist Teil der Hardware eines Computers und verarbeitet analoge und digitale akustische Signale. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI- bzw. PCI-Express Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle. Ältere Soundkarten werden über den ISA-Bus angeschloßen. Externe Soundkarten werden auch als Breakout Box bezeichnet.
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Teletext
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Unter Teletext (auch: Videotext) versteht man eine Kommunikationsform zur
Verbreitung von Nachrichten, Texten und bildhaften Darstellungen, die während der Austastlücke des Fernsehsignals eines Fernsehsenders ausgestrahlt werden, und aus denen der Benutzer gewünschte Angaben zur Darstellung auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes auswählen kann.
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Timeshift
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Zeitversetztes Fernsehen (auch Time-Shift [tamft], Time-Shifting [-ft],
Time-Slip [tamslp] oder Chase Play [tesple] genannt) ist eine Funktion in digitalen Videorekordern, bei der eine Sendung gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden kann. Dadurch kann noch während der Aufnahme einer Sendung damit begonnen werden, sie anzusehen.
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Tuner
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Über das Fernseh- bzw. Radiosignal werden viele Sender auf unterschiedlichen
Frequenzen gleichzeitig übertragen. Der Tuner selektiert, d. h. er filtert das gewünschte Signal, den gewünschten Sender heraus. Strenggenommen bezeichnet man damit ausschließlich den Hochfrequenzteil, der wegen der geforderten hohen Verstärkung und der notwendigen Störfreiheit meist als separate Baugruppe realisiert ist. In allen heutigen Tunern wird über eine Frequenzmischung diese Hochfrequenz in eine von der Senderfrequenz unabhängige Zwischenfrequenz umgesetzt (Überlagerungsempfänger). In der klassischen Fernsehtechnik endet hier die Zuständigkeit des Tuners.
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Videoformat
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Als Videoformate werden verschiedene Aufzeichnungsverfahren für Videos
bezeichnet. Die Formate können grob in die beiden Themenbereiche Videobandformate (MAZ-Formate) und dateibasierte Formate eingeteilt werden. Dateibasierte Formate kodieren die Videoinformation grundsätzlich digital, während Videobandformate Informationen analog oder digital speichern. Gelegentlich werden auch Fernsehformate (HDTV,NTSC, PAL, SECAM, DVB, ATSC, ISDB) unter Videoformaten subsummiert.
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Videoformate
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Die Videoauflösung umfasst die gleichen Parameter wie die Bildauflösung (Zeilen
und Spalten oder Pixelzahl, Seitenverhältnis) und erweitert diese um temporale Aspekte, d.h. die Bildwiederholrate.
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Windows Vista
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Windows Vista (Vista = Blick, Sicht, Perspektive) ist der Name des Nachfolgers
des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Der interne Entwicklungsname lautete Longhorn, die interne Versionsnummer NT 6.0. Ursprünglich sollte Vista laut Microsoft Ende 2006 erscheinen. Firmenkunden erhalten Vista bereits seit Ende November 2006. Als Grund für die erneute Verzögerung gab Microsoft an, dass die Computerindustrie mehr Zeit für die Auslieferung von Vista auf neuen PCs benötige. In Deutschland und der Schweiz begann Microsoft mit dem Verkauf von Windows Vista am 30. Januar 2007. Die Entwicklungsarbeit an der Version für Firmenkunden wurde am 8. November 2006 abgeschlossen, während die Entwicklung der Privatanwenderversion noch bis zur Veröffentlichung weiterlief.
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Windows XP
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Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein
Betriebssystem der Firma Microsoft. XP steht dabei für eXPerience (engl. für Erfahrung, Erlebnis). Interpretiert man XP als griechische Buchstaben Chi und Rho (engl. ausgesprochen Cairo), ergibt sich eine Anspielung auf den Codenamen von Windows NT, von dessen Architektur Windows XP abstammt.
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Quelle: de.wikipedia.org
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Hotline und Beratung
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- Unsere Technik-Hotline
(+49) 0900-55559919
- (0,99 €/Min. aus dem Festnetz; maximal 2,49€/Min. aus den Mobilfunknetzen)
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